Werk in Bayern wird geschlossen: Sozialplan für Playmobil-Beschäftigte ausgehandelt

Ein beliebtes Kinderspielzeug wird künftig nicht mehr in Deutschland hergestellt: Die Playmobil-Figuren. Für die Beschäftigten des einzigen deutschen Werkes gibt es jetzt einen Sozialplan.
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Für die Beschäftigten des vor der Schließung stehenden Playmobil-Werkes in Dietenhofen wurde ein Sozialplan ausgehandelt (Archivbild).
Für die Beschäftigten des vor der Schließung stehenden Playmobil-Werkes in Dietenhofen wurde ein Sozialplan ausgehandelt (Archivbild). © Alexander Rüsche/dpa
Dietenhofen

Die Verhandlungen über einen Sozialplan für die Beschäftigten des letzten deutschen Playmobil-Werkes im mittelfränkischen Dietenhofen sind nach Angaben der Horst-Brandstätter-Group abgeschlossen. Man habe sich mit den Arbeitnehmervertretern auch auf die Einrichtung einer Transfergesellschaft sowie die Zahlung von Abfindungen für die betroffenen Mitarbeiter geeinigt, teilte das Unternehmen mit. 

Die Unternehmensgruppe hatte beschlossen, das Werk in Dietenhofen, wo derzeit 350 Menschen beschäftigt sind, zum 30. Juni zu schließen. Die Fertigung der berühmten Playmobil-Figuren werde künftig in ausländischen Werken, etwa in Malta und Tschechien fortgeführt.

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