Söder sieht wegen Coronavirusfällen kein Grund zur Panik

Trotz der aktuellen Coronavirusfälle in Bayern gibt es aus der Sicht von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) keinen Grund zur Sorge. "Ich glaube schon, dass es Anlass gibt zu höchster Sorgfalt aber noch keinen zu Panik", sagte er am Mittwoch am Rande seiner Russlandreise in Moskau vor Journalisten.
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Markus Söder, CSU-Parteivorsitzender und Ministerpräsident von Bayern. Foto: Peter Kneffel/dpa/Archivbild
dpa Markus Söder, CSU-Parteivorsitzender und Ministerpräsident von Bayern. Foto: Peter Kneffel/dpa/Archivbild

Moskau/München - Trotz der aktuellen Coronavirusfälle in Bayern gibt es aus der Sicht von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) keinen Grund zur Sorge. "Ich glaube schon, dass es Anlass gibt zu höchster Sorgfalt aber noch keinen zu Panik", sagte er am Mittwoch am Rande seiner Russlandreise in Moskau vor Journalisten.

Bayern und der Bund würden die Sorgen der Bevölkerung sehr ernst nehmen, alle Behörden würden eng zusammenarbeiten. "Es ist nicht absehbar, wie die Entwicklung weiter ist, daher steht der Schutz der Bevölkerung an oberster Stelle", betonte Söder. Er hoffe, dass es keine weiteren Fälle gebe, derzeit könne das aber keiner ausschließen. Zudem hoffe er, dass alle Erkrankten bald wieder gesund seien.

In Bayern sind bislang vier Coronavirusfälle bekannt. Es sind Mitarbeiter der Firma Webasto aus Gauting (Landkreis Starnberg). Ein 33-Jähriger hatte sich den Erkenntnissen zufolge vergangene Woche bei einer aus China eingereisten Kollegin angesteckt.

Die Infektion der drei weiteren Menschen hatte das Ministerium am Dienstagabend bestätigt. Es handelt sich dabei um zwei Männer (27 und 40 Jahre alt) und eine Frau (33 Jahre alt).

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