Söder sieht Chance für Wandel im Iran

Es seien historische Stunden im Nahen Osten, meint der CSU-Chef. Die USA und Israel greifen gemeinsam den Iran an. Was das aus Söders Sicht bedeutet.
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"Viel zu lange hat Iran den Nahen Osten mit brutaler Gewalt destabilisiert", sagt CSU-Chef Söder. (Archivbild)
"Viel zu lange hat Iran den Nahen Osten mit brutaler Gewalt destabilisiert", sagt CSU-Chef Söder. (Archivbild) © Michael Kappeler/dpa

CSU-Chef Markus Söder sieht durch die Angriffe Israels und der USA eine Chance für grundlegende politische Veränderungen im Iran. "Der entschlossene Einsatz der USA und Israels ermöglicht endlich den erhofften Wandel im Iran", schrieb Bayerns Ministerpräsident auf der Plattform X. "Nach Jahrzehnten unter der Herrschaft eines grausamen Terrorregimes bietet sich nun die Chance auf Freiheit und die Einhaltung von Menschenrechten." Er sprach von "historischen Stunden im Nahen Osten".

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Man unterstütze das iranische Volk bei seinem Streben nach Selbstbestimmung, schrieb Söder weiter. Die "willkürlichen Angriffe des Regimes" auf die Staaten in der Golfregion müssten sofort enden. "Viel zu lange hat Iran den Nahen Osten mit brutaler Gewalt destabilisiert."

Irans Staatsoberhaupt Chamenei getötet

Am Samstagmorgen hatten die USA und Israel koordinierte Luft- und Raketenangriffe gegen Ziele im Iran begonnen, bei denen unter anderem Religionsführer und Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei getötet wurde. Teheran reagierte seinerseits mit Angriffen auf Israel sowie auf Ziele in der Golfregion, wo es US-Militärstützpunkte gibt.

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47 Kommentare
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  • Himbeer-Toni am 02.03.2026 09:58 Uhr / Bewertung:

    Weil schon wieder die Schlaumeier hier am Start sind und Söder und Co. niedermachen weil man nicht auschließlich auf erneuerbare Energien setzt:
    Kapiert endlich das man die drittgrößte Wirtschaftsnation der Welt nicht mit Windrädern, Sonnenkollektoren und 26 Minuten Batteriespeicher versorgen kann.
    Man braucht immer noch externe Energie, und die muss günstig sein, sonst wandern Betriebe ab.
    Miele, Bosch und viele weitere sind da schon dabei.
    JETZT muss man Geld verdienen um Firmen und deren Arbeitsplätze hier zu halten.

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  • Der wahre tscharlie am 02.03.2026 16:26 Uhr / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von Himbeer-Toni

    Thema verfehlt. Setzen. Sechs.

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  • Wolff am 02.03.2026 09:53 Uhr / Bewertung:

    Alles Schwachsinn, es geht hier einzig und alleine um die große Trump-Show, um von seinen innenpolitischen Problemen abzulenken.

    Und Destabilisator Nummer 1 im Nahen Osten ist seit vielen Jahrzehnten die USA. Kommt ja nicht von ungefähr, dass die Iraner vor bald 50 Jahren gegen ihren Schah rebelliert und sich den religiösen Führern an den Hals geworfen haben.

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