Söder kann sich Verlängerung des "Tankrabatts" vorstellen

Der Iran-Krieg hat für Preissprünge an der Zapfsäule gesorgt. Seit Anfang Mai gilt der "Tankrabatt" - bis Ende Juni. Was passiert danach?
dpa |
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Die Steuersenkung zur Entlastung von den stark gestiegenen Spritpreisen infolge des Iran-Kriegs soll für zwei Monate bis Ende Juni gelten. (Symolbild)
Die Steuersenkung zur Entlastung von den stark gestiegenen Spritpreisen infolge des Iran-Kriegs soll für zwei Monate bis Ende Juni gelten. (Symolbild) © Philip Dulian/dpa
Berlin

CSU-Chef Markus Söder kann sich eine Verlängerung des "Tankrabatts" vorstellen. Der bayerische Ministerpräsident sagte in der ARD-Sendung "Caren Miosga", der "Tankrabatt" scheine zu wirken: "Und wenn es nicht anders geht, könnte ich mir vorstellen, dass wir darüber diskutieren müssen, ihn zu verlängern." Dies hänge von der Preissituation ab.

Die Steuersenkung zur Entlastung von den stark gestiegenen Spritpreisen infolge des Iran-Kriegs soll für zwei Monate bis Ende Juni gelten. Konkret wurden die Spritsteuern um 14,04 Cent je Liter herabgesetzt. Weil auf die wegfallende Energiesteuer auch keine Mehrwertsteuer anfällt, ergibt sich eine Reduzierung um 16,7 Cent - gerundet entspricht das den oft genannten 17 Cent.

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