Söder: Beschränkungen fallen am 20. April nicht komplett weg

Die Einschränkungen wegen der Corona-Krise werden nach Aussage von CSU-Chef Markus Söder auch im Falle einer Verbesserung nach dem 19. April nicht komplett wegfallen können.
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Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, spricht in der bayerischen Staatskanzlei. Foto: Peter Kneffel/dpa-Pool/dpa
dpa Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, spricht in der bayerischen Staatskanzlei. Foto: Peter Kneffel/dpa-Pool/dpa

München/Berlin - Die Einschränkungen wegen der Corona-Krise werden nach Aussage von CSU-Chef Markus Söder auch im Falle einer Verbesserung nach dem 19. April nicht komplett wegfallen können. Es sei nicht zu erwarten, dass ab dem 20. April, einem politisch festgelegten Termin, "alles wird wie vorher", sagte der bayerische Ministerpräsident am Mittwoch nach der Telefonkonferenz von Bund und Ländern. In der Konferenz hatten sich die Regierungschefs darauf verständigt, die bestehenden scharfen Beschränkungen des öffentlichen Lebens wegen der Corona-Krise mindestens bis zum Ende der Osterferien zu verlängern. Es brauche jetzt keine Verschärfung, aber auch keine Exit-Strategien zu den Ausgangsbeschränkungen in ganz Deutschland.

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