Skisprung-Renndirektor Hofer: Tätigkeit in Zukunft offen

Skisprung-Renndirektor Walter Hofer hält sich seine Zukunft nach dem angekündigten Rücktritt zum Saisonende offen. Das sagte der 64-Jährige in einem Interview der "Süddeutschen Zeitung" (Freitag): "Noch weiß ich’s nicht.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Skisprung-Renndirektor Walter Hofer lächelt während des Probedurchgangs. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archiv
dpa Skisprung-Renndirektor Walter Hofer lächelt während des Probedurchgangs. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archiv

Oberstdorf - Skisprung-Renndirektor Walter Hofer hält sich seine Zukunft nach dem angekündigten Rücktritt zum Saisonende offen. Das sagte der 64-Jährige in einem Interview der "Süddeutschen Zeitung" (Freitag): "Noch weiß ich’s nicht. Ich hatte das nie als Arbeit empfunden, es war ein Hobby, nur halt über 24 Stunden. Den Sport sicherer zu machen, Weltmeisterschaften oder das Springen bei Olympia zu organisieren, die Sitzungen und Inspektionen, das Austauschen von Informationen, das immer neue Lösen von Problemen, das macht Spaß."

Hofer absolviert derzeit seine letzte Saison und wird nach diesem Winter vom Italiener Sandro Pertile ersetzt. "Was ich in den letzten 28 Jahren gemacht habe, das bezeichne ich als Freizeit, privilegierte Freizeit", beschreibt Hofer. Bei aller Attraktivität für den Zuschauer war dem Funktionär nach eigener Aussage eines immer sehr wichtig: "Das Skispringen hat zwar das Potenzial zur Show, aber es ist eine Sportveranstaltung, wo Fairness das oberste Prinzip ist", erklärte Hofer.

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren