Skispringer Eisenbichler will nach Karriere Polizist bleiben

Skisprung-Weltmeister Markus Eisenbichler sieht sich für die berufliche Zukunft nach dem Sport bestens aufgestellt. "Ich bin Bundespolizist, und da bin ich auch sehr stolz drauf.
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Der DSV-Athlet Markus Eisenbichler (Skisprung) steht bei der Einkleidung des Deutschen Skiverbandes. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
dpa Der DSV-Athlet Markus Eisenbichler (Skisprung) steht bei der Einkleidung des Deutschen Skiverbandes. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Oberstdorf - Skisprung-Weltmeister Markus Eisenbichler sieht sich für die berufliche Zukunft nach dem Sport bestens aufgestellt. "Ich bin Bundespolizist, und da bin ich auch sehr stolz drauf. Ich bin dankbar, dass ich diese Ausbildung habe machen können. Wenn ich mit dem Skispringen aufhöre, wird dies auch meine Schiene sein", sagte der 28 Jahre alte Bayer in einem Interview der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstag). "Ich will weiter als Bundespolizist arbeiten. Skispringen ist dann mein Hobby", fügte "Eisei" an. Alles, was sportlich noch komme, sei für ihn "eine Zugabe".

In diesem Winter hat der dreifache Weltmeister von Seefeld in Tirol neben der am Sonntag (17.30 Uhr/ARD und Eurosport) beginnenden Vierschanzentournee noch ein weiteres Ziel: die Skiflug-WM in Planica im März. "Da möchte ich im Einzel ebenso eine Medaille machen wie auch im Team. Für mich ist das Wunschdenken, das weiß ich. Aber ich weiß auch, dass ich es drauf habe", sagte Eisenbichler.

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