Sirenen und Warn-Apps getestet

München (dpa/lby) - Wenn am Donnerstag gegen 11.00 Uhr eine Sirene zu hören war, ist das aller Wahrscheinlichkeit nach ein gutes Zeichen gewesen. In weiten Teilen Bayerns wurde auf Geheiß des Münchner Innenministeriums die Warnung der Bevölkerung geprobt.
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Eine Sirene steht auf einem Hausdach. Foto: Roland Weihrauch/Archiv
dpa Eine Sirene steht auf einem Hausdach. Foto: Roland Weihrauch/Archiv

München (dpa/lby) - Wenn am Donnerstag gegen 11.00 Uhr eine Sirene zu hören war, ist das aller Wahrscheinlichkeit nach ein gutes Zeichen gewesen. In weiten Teilen Bayerns wurde auf Geheiß des Münchner Innenministeriums die Warnung der Bevölkerung geprobt. Neben einem Sirenenheulton von einer Minute wurde auch per Warn-Apps über den Probealarm informiert.

"Nach jetzigem Kenntnisstand hat alles wie geplant funktioniert", teilte eine Ministeriumssprecherin mit. Eine Evaluation, ob die Sirenen funktioniert haben und gut hörbar waren, geschehe vor Ort. Gut geklappt habe die Auslösung der Warn-Apps. "Das geschieht zum Teil zentral durch uns, zum Teil durch die unteren Katastrophenschutzbehörden beziehungsweise Integrierten Leitstellen."

Solche Tests gibt es immer wieder. Der Sirenen-Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Ein weiterer Probealarm im Freistaat ist für diesen Freitag (12. April) ebenfalls ab 11.00 Uhr geplant.

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