Selbstgebaute Zigarettenmaschine beschlagnahmt

Zollfahnder haben in einer Wohnung in der Oberpfalz eine Maschine für Zigaretten Marke Eigenbau gefunden - mit einer beachtlichen Kapazität.
dpa |
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500 Zigaretten pro Stunde konnte die Maschine fertigstellen.
500 Zigaretten pro Stunde konnte die Maschine fertigstellen. © Hauptzollamt München/dpa
Amberg/München

Zigaretten Marke Eigenbau: Zollfahnder haben in einer Wohnung im Landkreis Amberg-Sulzbach eine selbstgebaute Zigarettenmaschine beschlagnahmt. Sie wurde von Polizisten entdeckt, die die Wohnung in anderer Sache durchsuchten. 

Ein 40-Jähriger soll die Eigenkonstruktion betrieben haben, um mutmaßlich unversteuerten Tabak in den eigenen vier Wänden zu verarbeiten. Die Fahnder gehen davon aus, dass er damit Geschäfte machte. 

Die kleine, vollautomatische Maschine konnte den Angaben zufolge 500 Zigarettenhülsen pro Stunde mit Tabak befüllen. Der Beschuldigte soll die fertigen Zigaretten in Schachteln einer von ihm erfundenen Marke gesteckt haben. 

Aus ermittlungstaktischen Gründen machte der Zoll die Beschlagnahmung im September 2025 erst jetzt öffentlich, wie es hieß.

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