Schuster zu Österreich: "Nicht der logischste Schritt"

Der scheidende Skisprung-Bundestrainer Werner Schuster sieht ein schnelles Engagement als Sportdirektor beim Österreichischen Skiverband (ÖSV) nicht als besonders wahrscheinlich an. "Wir haben noch acht Wochen zu machen.
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Werner Schuster, Bundestrainer der deutschen Skispringer gibt eine Pressekonferenz. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
dpa Werner Schuster, Bundestrainer der deutschen Skispringer gibt eine Pressekonferenz. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Oberstdorf - Der scheidende Skisprung-Bundestrainer Werner Schuster sieht ein schnelles Engagement als Sportdirektor beim Österreichischen Skiverband (ÖSV) nicht als besonders wahrscheinlich an. "Wir haben noch acht Wochen zu machen. Es ist nur so, dass es bisher keinen Kontakt zum ÖSV gab", sagte der 49-Jährige am Freitag in der ARD. "Es hat mich keiner gefragt und ich habe auch kein Bewerbungsschreiben hingeschickt. Ich möchte es nicht ausschließen, aber es ist nicht unbedingt der logischste Schritt."

Tags zuvor hatte Schuster angekündigt, seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag beim Deutschen Skiverband (DSV) nicht zu verlängern und nach elf Jahren als Bundestrainer aufzuhören. Schuster sagte auf Nachfrage am Freitag aber auch: "Ausschließen kann ich nichts, möchte ich auch nicht." Schuster gilt als begehrt, auch der ÖSV hatte während der Vierschanzentournee bereits sein Interesse am Kleinwalsertaler signalisiert.

Am Donnerstag hatte Schuster drei Optionen genannt, wie es bei ihm weitergehen könnte. Eine davon ist, eine andere Aufgabe im DSV zu übernehmen. Auch eine Rückkehr ans Skigymnasium im österreichischen Stams sei eine Möglichkeit - genau wie eine Auszeit.

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