Schuster: "Vielleicht selbst einen Überflieger stellen"

Skisprung-Bundestrainer Werner Schuster geht mit Vorfreude und großen Zielen in seine elfte Vierschanzentournee mit dem deutschen Team. "Vielleicht können wir in der kommenden Tournee selbst einen Überflieger stellen.
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Werner Schuster, Bundestrainer im Skispringen. Foto: Daniel Karmann/Archiv
dpa Werner Schuster, Bundestrainer im Skispringen. Foto: Daniel Karmann/Archiv

Oberstdorf - Skisprung-Bundestrainer Werner Schuster geht mit Vorfreude und großen Zielen in seine elfte Vierschanzentournee mit dem deutschen Team. "Vielleicht können wir in der kommenden Tournee selbst einen Überflieger stellen. Der Erfolgshunger ist groß, aber wir haben gelernt, nichts zu erzwingen", sagte der Österreicher, der in Karl Geiger, Stephan Leyhe und Olympiasieger Andreas Wellinger gleich mehrere Anwärter auf Top-Platzierungen in seinem Team hat. "Wir haben ein paar Springer in guter Position, stellen aber nicht den Topfavoriten", erklärte Schuster.

Zu denen zählt der langjährige Erfolgscoach stattdessen den Japaner Ryoyu Kobayashi oder Kamil Stoch und Piotr Zyla aus Polen. Sein eigenes Team hat die recht lange Pause zwischen dem letzten Weltcup in Engelberg und dem Tournee-Start an diesem Sonntag (16.30 Uhr/ZDF und Eurosport) in Oberstdorf für einen Lehrgang in Lillehammer genutzt. "Das Wetter hat mitgespielt, und wir konnten so in aller Ruhe noch einmal konzentriert und effektiv an der Stabilisierung der individuellen Sprungtechnik arbeiten", sagte Schuster.

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