Glätteunfälle halten Bayerns Einsatzkräfte bei Atem

Nach vielen Unfällen bei Schnee und Glätte melden Bayerns Polizeipräsidien am Morgen Entspannung. Nur in Oberfranken kam es noch vermehrt zu witterungsbedingten Einsätzen.
AZ/dpa |
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Bei Schnee und Glätte war es zuletzt zu vielen Unfällen im Freistaat gekommen.
Bei Schnee und Glätte war es zuletzt zu vielen Unfällen im Freistaat gekommen. © Armin Weigel/dpa
München

Nach zahlreichen Unfällen wegen Schnee und Glätte in den vergangenen Tagen hat sich die Lage auf Bayerns Straßen entspannt. Die Polizeipräsidien meldeten am Morgen größtenteils keine besondere Häufung von Glätteunfällen. In Oberfranken mussten Einsatzkräfte laut einer Polizeisprecherin in der Nacht zu 18 witterungsbedingten Einsätzen ausrücken. Zu schwereren Verletzungen oder größeren Schäden sei es allerdings nicht gekommen. 

Vor allem am Freitag hatte es auf schneeglatten Straßen gekracht. Am Freitagabend war etwa ein mit 20 Tonnen Lachs beladener Lastwagen auf der schneebedeckten Autobahn 93 ins Schleudern geraten und umgekippt. Die Ladung verteilte sich auf der Fahrbahn, sieben weitere Autos stießen beim Versuch, dem Unfall bei Wernberg-Köblitz (Landkreis Schwandorf) auszuweichen, zusammen. Die Autobahn wurde rund zwölf Stunden lang gesperrt.

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