Schlag gegen Kinderpornografie - Ermittler schildern Details

Bayerischen Ermittlern ist offenbar ein großer Schlag gelungen: Mehrere Hunderttausend Darknet-Seiten mit Darstellungen von sexuellem Kindesmissbrauch wurden abgeschaltet. Nun soll es Details geben.
dpa |
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Neue Tools ermöglichten einen Schlag gegen ein Betrugs-Netzwerk im Darknet. (Symbolbild)
Neue Tools ermöglichten einen Schlag gegen ein Betrugs-Netzwerk im Darknet. (Symbolbild) © Nicolas Armer/dpa
München

Im Kampf gegen Kinderpornografie im Darknet haben Ermittler Hunderttausende illegale Seiten stillgelegt. Über diesen "bedeutsamen Schlag gegen ein kriminelles Betrugsnetzwerk" wollen das Bayerische Landeskriminalamt (BLKA) und das bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg angesiedelte bayerische Zentrum zur Bekämpfung von Kinderpornographie und sexuellem Missbrauch im Internet heute (11.00 Uhr) in München berichten. 

Auch Bayerns Justizminister Georg Eisenreich (CSU) wird anwesend sein und Hintergründe und erste Ergebnisse der Ermittlungen einordnen. Vorläufigen Angaben zufolge wurden Interessierte mit brutalen Abbildungen schwerer sexualisierter Gewalt gegen Kinder in Fake-Shops im Darknet gelockt. Bei der Aufklärung halfen unter anderem zwei innovative Tools.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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