Schlägerei wegen vermeintlicher Beleidigung "Coronavirus"

München (dpa/lby) - In eine Schlägerei ausgeartet ist die vermeintliche Beleidigung "Coronavirus", mit der ein Betrunkener in München zwei Chinesinnen angeschrien hat. Nach Angaben der Bundespolizei vom Freitag beobachtete dies ein Chinese, der sich mit dem 57 Jahre alten Deutschen zunächst ein Wortgefecht lieferte.
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Das Blaulicht auf einem Fahrzeug der Polizei leuchtet. Foto: Monika Skolimowska/zb/dpa/Archivbild
dpa Das Blaulicht auf einem Fahrzeug der Polizei leuchtet. Foto: Monika Skolimowska/zb/dpa/Archivbild

München (dpa/lby) - In eine Schlägerei ausgeartet ist die vermeintliche Beleidigung "Coronavirus", mit der ein Betrunkener in München zwei Chinesinnen angeschrien hat. Nach Angaben der Bundespolizei vom Freitag beobachtete dies ein Chinese, der sich mit dem 57 Jahre alten Deutschen zunächst ein Wortgefecht lieferte. Dieses mündete am frühen Donnerstagabend in eine Schlägerei, bei der sich niemand verletzte. Hinzugerufene Bundespolizisten nahmen den renitenten Mann mit auf eine Wache. Ein Alkoholtest ergab 2,66 Promille bei ihm.

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