Schiffsmodellbau in Deutschland weiter verbreitet

Der Schiffsmodellbau in Deutschland ist nach Ansicht von Dieter Matysik, Präsident des Deutschen Dachverbands für Schiffsmodellbau und Schiffsmodellsport nauticus, heute viel weiter verbreitet als noch vor Jahrzehnten. Die Trends bei den Schiffen seien sehr breit gestreut und reichten von militärischer Seefahrt über Segelschiffe und historische Modelle bis zu Arbeitsschiffen.
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Wilfried Menke, Buddelschiffbauer aus Norddeutschland, hält in seiner Wohnung zwei seiner Buddelschiffe in den Händen. Foto: Matthias Balk
dpa Wilfried Menke, Buddelschiffbauer aus Norddeutschland, hält in seiner Wohnung zwei seiner Buddelschiffe in den Händen. Foto: Matthias Balk

Moers/Starnberg - Der Schiffsmodellbau in Deutschland ist nach Ansicht von Dieter Matysik, Präsident des Deutschen Dachverbands für Schiffsmodellbau und Schiffsmodellsport nauticus, heute viel weiter verbreitet als noch vor Jahrzehnten. Die Trends bei den Schiffen seien sehr breit gestreut und reichten von militärischer Seefahrt über Segelschiffe und historische Modelle bis zu Arbeitsschiffen. In seinem Verband mit Sitz in Moers in Nordrhein-Westfalen seien deutlich mehr Männer als Frauen und eher ältere Modellbauer vertreten, sagte Matysik.

Mehr Bedeutung habe das Hobby in Osteuropa oder China. "In China spielt der Modellbau eine enorm große Rolle." 30 bis 50 Stunden sitze er an einem Boot, sagt der Buddelschiffbauer Wilfried Menke aus Starnberg. "Ich habe zu jedem Schiff eine Beziehung."

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