Savchenko nach Geburt der Tochter: "Anderes Leben geworden"

Paarlauf-Olympiasiegerin Aljona Savchenko hat nach der Geburt ihres ersten Kindes noch keine weiteren Zukunftsplanungen getroffen. "Das werden wir sehen, heute kann ich diese Antwort leider nicht geben", sagte die 35-Jährige auf die Frage, wie ihre mittelfristige Lebensplanung aussehe.
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Paarlauf-Olympiasiegerin Aljona Savchenko. Foto: Matthias Balk/dpa/Archivbild
dpa Paarlauf-Olympiasiegerin Aljona Savchenko. Foto: Matthias Balk/dpa/Archivbild

München - Paarlauf-Olympiasiegerin Aljona Savchenko hat nach der Geburt ihres ersten Kindes noch keine weiteren Zukunftsplanungen getroffen. "Das werden wir sehen, heute kann ich diese Antwort leider nicht geben", sagte die 35-Jährige auf die Frage, wie ihre mittelfristige Lebensplanung aussehe. In zwei Jahren könne sich "viel ändern". Savchenko engagiert sich seit der Saison 2018/19 zusammen mit ihrem Eiskunstlauf-Partner Bruno Massot für die "Holiday on Ice"-Akademie, die Talente fördert und stellte am Donnerstag in München die neue Show vor.

Savchenko hatte mit Massot 2018 Gold bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang gewonnen und danach eine Wettkampfpause eingelegt. Vor zwei Monaten ist die gebürtige Ukrainerin Mutter von Tochter Amilia geworden. "Wir sind superglückliche Eltern geworden", sagte sie über sich und ihren Mann Liam Cross. "Es ist schon ein anderes Leben geworden, aber es ist auch wunderschön."

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