Route falsch geplant: Schwertransporter bleiben stecken

Wörth (dpa/lby) - Wegen einer falsch geplanten Route sind zwei Schwertransporter steckengeblieben und haben für einiges Aufheben auf der Autobahn 92 gesorgt. Die beiden 38 und 40 Meter langen Gefährte sollten in der Nacht zum Donnerstag eigentlich an der Anschlussstelle Wörth die Autobahn verlassen und über die Bundesstraße 15n auf die A93 fahren, wie das Polizeipräsidium Niederbayern mitteilte.
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Ein Polizist steht im Regen vor einem Streifenwagen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Archivbild
dpa Ein Polizist steht im Regen vor einem Streifenwagen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Archivbild

Wörth (dpa/lby) - Wegen einer falsch geplanten Route sind zwei Schwertransporter steckengeblieben und haben für einiges Aufheben auf der Autobahn 92 gesorgt. Die beiden 38 und 40 Meter langen Gefährte sollten in der Nacht zum Donnerstag eigentlich an der Anschlussstelle Wörth die Autobahn verlassen und über die Bundesstraße 15n auf die A93 fahren, wie das Polizeipräsidium Niederbayern mitteilte. Doch am Ende der Autobahnabfahrt war ein Abbiegen aufgrund der Länge unmöglich. "In der Nacht ging es dann weder vor, noch zurück", schilderten die Beamten, die den Transport begleiteten.

Letztlich wurden die beiden Lastriesen rückwärts zurück auf die Autobahn und zum nächsten, eigens geräumten Parkplatz geleitet. Fuhrunternehmen und Fahrer erhielten ob der falsch geplanten Route ebenso eine Anzeige wie wegen weiterer Auflagenverstöße und abgefahrener Reifen.

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