Rosenheim: Auto auf Bahnübergang von Zug erfasst

Am Montagmorgen kam es auf der Bahnstrecke zwischen Rosenheim und Holzkirchen zu einem Bahnunfall. Auf Höhe des Rosenheimer Stadtteils Fürstätt kollidierte ein Auto mit einem Zug, der Unfallhergang ist derzeit noch unklar.
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Gerade an unbeschrankten Bahnübergängen kommt es deutschlandweit immer wieder zu Unfällen.
Archivbild Boris Roessler/dpa Gerade an unbeschrankten Bahnübergängen kommt es deutschlandweit immer wieder zu Unfällen.

Rosenheim - Am Montagmorgen ist gegen 8 Uhr im Rosenheimer Stadtteil Fürstätt ein Auto bei einem Bahnübergang von einem Zug erfasst worden. Dies teilte die Polizei Rosenheim mit. Wie schwer der Unfall tatsächlich ist, ist derzeit noch unklar.

Zum Unfallzeitpunkt befanden sich demnach rund 300 Passagiere im Zug. Die Bahnstrecke wurde nach dem Unfall umgehend gesperrt, der Notfallmanager der Deutschen Bahn (DB) ist bereits vor Ort.

Laut dem Portal "rosenheim24.de" berichtet, ging der Unfall weitgehend glimpflich aus, Berichte über Verletzte gibt es nicht. Der Zug war zum Unfallzeitpunkt überwiegend mit Schülern besetzt. Sie wurden unter anderem mit einem Bus der Feuerwehr abtransportiert. Die Bahnstrecke ist weiterhin gesperrt.

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