Riekel: Lockdown hat Frauenbewegung am meisten geschadet

München (dpa/lby) - Die Folgen der Corona-Krise haben aus Sicht von Ex-"Bunte"-Chefin Patricia Riekel (71) vor allem Frauen zu spüren bekommen. "Der Lockdown hat der Frauenbewegung am meisten geschadet", sagte die heutige Münchner FDP-Lokalpolitikerin der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstag).
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Patricia Riekel, damalige Chefredakteurin der Zeitschrift "Bunte". Foto: picture alliance / dpa
dpa Patricia Riekel, damalige Chefredakteurin der Zeitschrift "Bunte". Foto: picture alliance / dpa

München (dpa/lby) - Die Folgen der Corona-Krise haben aus Sicht von Ex-"Bunte"-Chefin Patricia Riekel (71) vor allem Frauen zu spüren bekommen. "Der Lockdown hat der Frauenbewegung am meisten geschadet", sagte die heutige Münchner FDP-Lokalpolitikerin der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstag). Das Problem sei gewesen, dass am Ende die Frauen wieder die meiste Hausarbeit machen mussten. "Weil wir noch immer nicht aus dieser altmodischen Haltung rausgekommen sind. Haushalt und Kinder müssen genau geteilt werden", forderte Riekel.

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