Rhön-Klinikum sieht sich nach Umbau gut gerüstet

Bad Neustadt (dpa/lhe) - Beim auch in Hessen aktiven Klinikbetreiber Rhön-Klinikum laufen die Geschäfte weiter rund. "Nach den ersten Monaten des laufenden Geschäftsjahres sind wir sehr zuversichtlich, unsere gesteckten Ziele auch für 2019 zu erreichen", sagte Konzernchef Stephan Holzinger am Mittwoch bei der Hauptversammlung in Bad Neustadt an der Saale laut vorab verbreitetem Redetext.
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Bad Neustadt (dpa/lhe) - Beim auch in Hessen aktiven Klinikbetreiber Rhön-Klinikum laufen die Geschäfte weiter rund. "Nach den ersten Monaten des laufenden Geschäftsjahres sind wir sehr zuversichtlich, unsere gesteckten Ziele auch für 2019 zu erreichen", sagte Konzernchef Stephan Holzinger am Mittwoch bei der Hauptversammlung in Bad Neustadt an der Saale laut vorab verbreitetem Redetext. "Im laufenden Geschäftsjahr wollen wir unser profitables Wachstum konsequent fortsetzen." Nach dem Konzernumbau sieht der Rhön-Chef den fränkischen Klinikbetreiber, dem unter anderem das privatisierte Uniklinikum Gießen-Marburg (UKGM) gehört, nun gut für den verschärften Wettbewerb in Deutschland gerüstet.

Die im SDax notierte Rhön-Klinikum AG ist nach Fresenius, Asklepios und Sana die viertgrößte private Krankenhausgesellschaft in Deutschland. Im vergangenen Jahr hatte der Klinikbetreiber bei einem Umsatz von 1,23 Milliarden Euro unter dem Strich 51,2 Millionen Euro verdient. Den Aktionären will der Vorstand eine um fast ein Drittel angehobene Dividende von 29 Cent je Aktie ausschütten. Im laufenden Jahr wird ein operatives Ergebnis (Ebitda) zwischen 117,5 Millionen und 127,5 Millionen Euro angepeilt.

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