Rettungskräfte stellen ICE-Katastrophe nach

Ein schweres Zugunglück mit einem ICE auf einer Brücke haben Rettungskräfte am Samstag an der neuen Schnellfahrstrecke zwischen Erfurt und Nürnberg durchgespielt.
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Rauch steigt bei der Großübung aus einem ICE auf der Froschgrundsee-Talbrücke bei Weißenbrunn auf.
dpa Rauch steigt bei der Großübung aus einem ICE auf der Froschgrundsee-Talbrücke bei Weißenbrunn auf.

Ein schweres Zugunglück mit einem ICE auf einer Brücke haben Rettungskräfte am Samstag an der neuen Schnellfahrstrecke zwischen Erfurt und Nürnberg durchgespielt. 370 Einsatzkräfte und 100 Statisten waren an der Übung in der Nähe des bayerischen Coburg beteiligt.

Nürnberg - Die Strecke ist Teil der Fernverbindung von Berlin nach München. Nachgestellt wurde ein Zusammenstoß zwischen einem ICE und einem Bauzug für Wartungsarbeiten auf der Froschgrundsee-Talbrücke bei Weißenbrunn.

"Mit Schminke und Farbe sind die Statisten in verletzte Fahrgäste verwandelt worden. Der Unfall spielte sich mitten auf der Hochbrücke ab. Der Rettungsplan hat bestens funktioniert", sagte Organisator Manfred Lorenz vom Landratsamt Coburg.

An der Übung hatten sich Feuerwehr, ASB, Rotes Kreuz, Technisches Hilfswerk und die Bahn beteiligt. Die neue Schnellfahrstrecke soll zum Fahrplanwechsel im Dezember in Betrieb gehen.

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