Reizgas in Einkaufszentrum - mehr als 30 Menschen versorgt

Zwischen Jugendlichen bricht ein Streit aus, der schnell handgreiflich wird. Dann versprüht jemand Pfefferspray - mit Folgen für Unbeteiligte.
dpa |
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Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem größeren Aufgebot im Einsatz. (Symbolbild)
Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem größeren Aufgebot im Einsatz. (Symbolbild) © Julian Stratenschulte/dpa
München

Nach einer Schlägerei unter Jugendlichen in einem Einkaufszentrum in München sind mehr als 30 Menschen wegen versprühten Reizstoffes behandelt worden. Vier von ihnen kamen zur ambulanten Behandlung in Krankenhäuser, wie die Polizei mitteilte. Die übrigen Betroffenen wurden am Einsatzort versorgt und konnten anschließend wieder gehen.

Die Auseinandersetzung ereignete sich am Freitag im Eingangsbereich des Zentrums im Stadtteil Moosach. Aus der Gruppe heraus sei Reizstoff versprüht worden, hieß es. Anschließend sei die Gruppe geflüchtet. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb zunächst ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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