Reizgas bei Fasching: 28-Jähriger im Visier der Ermittler

Im Faschingstreiben feiern Menschen Mitte Februar nach einem Umzug in Schwaben in umliegenden Gaststätten und Kneipen. Dann wird in einem Lokal Reizgas versprüht. Was ist zu den Ermittlungen bekannt?
dpa |
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Feiern mit Folgen: Dutzende Menschen klagten etwa über Atemwegsreizungen. (Symbolbild)
Feiern mit Folgen: Dutzende Menschen klagten etwa über Atemwegsreizungen. (Symbolbild) © Lino Mirgeler/dpa
Rain

Nach dem Reizgasvorfall mit 38 Leichtverletzten nach einem Faschingsumzug in einer Gaststätte im schwäbischen Landkreis Donau-Ries Mitte Februar hat die Polizei ihre Ermittlungen abgeschlossen. Der Tatverdacht richtet sich laut Polizei gegen einen 28-jährigen Mann aus Rain. Der Fall sei an die Staatsanwaltschaft Augsburg abgegeben worden. Es werde wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung in 38 Fällen ermittelt, sagte ein Polizeisprecher.

Nach dem örtlichen Faschingsumzug war am Sonntagabend in dem Lokal Reizgas versprüht worden. Die Betroffenen hatten über Atemwegsreizungen, Erbrechen und Augenreizungen geklagt. Hinweise auf längerfristige gesundheitliche Folgen gibt es laut Polizei nicht.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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