Reinhold Messner: Bergsteige-Kunst ist, es zu überleben

Die Kunst des Bergsteigens ist nach Ansicht des Extremsportlers Reinhold Messner (74), dabei nicht zu sterben. "Ich bin relativ erfolgreich geworden, weil die Besseren umgekommen sind, nicht weil ich besonders gut war.
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Der Bergsteiger Reinhold Messner. Foto: Niranjan Shrestha/AP/Archivbild
dpa Der Bergsteiger Reinhold Messner. Foto: Niranjan Shrestha/AP/Archivbild

München - Die Kunst des Bergsteigens ist nach Ansicht des Extremsportlers Reinhold Messner (74), dabei nicht zu sterben. "Ich bin relativ erfolgreich geworden, weil die Besseren umgekommen sind, nicht weil ich besonders gut war. Es gab Bessere als mich", sagte er der Süddeutschen Zeitung (Donnerstag) in München. Ab und zu gebe er beim Bergsteigen auf, weil es zu gefährlich werde, das Wetter oder die Ausrüstung nicht passe.

Messner zeigte sich stolz, viele Tabus gebrochen zu haben. "Also, Everest ohne Sauerstoffmaske war tabu. Die Medizin hat gesagt, das geht nicht." Er sehe die Herausforderung als Abenteuer, sagte Messner.

Der Südtiroler Messner ist einer der bekanntesten Bergsteiger und Abenteurer. Er bestieg alle 14 Achttausender.

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