Ralf Schumacher und Étienne heiraten im Fernsehen: Welchen Fehler sie vermeiden wollen

Im Juli 2024 hatte Ralf Schumacher die Beziehung zu seinem Partner öffentlich gemacht. Nun will das Paar heiraten - und lässt einen Fernsehsender daran teilhaben.
AZ/dpa |
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Ralf Schumacher und sein Partner Étienne wollen sich das Jawort geben. (Archivbild)
Ralf Schumacher und sein Partner Étienne wollen sich das Jawort geben. (Archivbild) © Rolf Vennenbernd/dpa

Der ehemalige Formel-1-Pilot Ralf Schumacher (50) und sein Partner Étienne Bousquet-Cassagne (36) feiern ihre Hochzeit im Fernsehen. Sky wird an ihrem großen Tag dabei sein, wie der Sender in München mitteilte. Ende Mai soll die Serie über die Hochzeit und die Vorbereitungen dazu starten. 

"Es ist auf der einen Seite etwas sehr Privates, aber auf der anderen Seite auch etwas ganz Normales", sagte Schumacher bei der Vorstellung der Serie. Die Dokumentation sei "eine Gelegenheit, einfach mal zu zeigen wie wir leben" und auch "gewissen Vorurteilen vorauszueilen". 

Große Party - "Freitag, Samstag, Sonntag"

Bousquet-Cassagne kümmere sich vor allem um die Vorbereitung der Feier. "Aber wir haben den gleichen Geschmack, die gleichen Ideen", betonte der Franzose. Die Feier soll ein ganzes Wochenende dauern - "Freitag, Samstag, Sonntag". 

Eine Herausforderung werde der Nachname seines zukünftigen Ehemannes, sagte Schumacher. "Er hat ja schon einen Doppelnamen – und da kommt dann noch Schumacher obendrauf." Das werde bei Hotel- und Flugbuchungen spannend. 

Ralf Schumacher - Bruder des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher - hatte im Juli 2024 in einem Instagram-Post seine Homosexualität und Beziehung öffentlich gemacht.

Schumacher war früher auch selbst erfolgreicher Rennfahrer. Er startete in 180 Formel-1-Rennen, sechs davon beendete er als Sieger. Ralf Schumacher war mit Cora Schumacher verheiratet, das Paar ist seit vielen Jahren getrennt.

Schumacher will Fehler von erster Hochzeit vermeiden

Es sei ja nicht seine erste Hochzeit, sagte Schumacher in München. Und darum wisse er, welche Fehler er an dem Tag nicht noch einmal machen werde: Er wolle "egoistischer" sein und dafür sorgen, dass der Tag vor allem für ihn und seinen Verlobten unvergesslich werde - und nicht nur für die Gäste. "Das war mein Fehler beim ersten Mal und ich hoffe, dass ich daraus gelernt habe."

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