Radfahrer wird von Forstmaschine erfasst und getötet

Absperrband, Warnschilder – trotzdem kommt es zum tödlichen Unfall. Ein Senior stirbt bei Forstarbeiten. Was die Polizei jetzt prüft.
dpa |
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Trotz Absperrband und Warnschildern kam es zum tödlichen Unfall bei Forstarbeiten. (Symbolbild)
Trotz Absperrband und Warnschildern kam es zum tödlichen Unfall bei Forstarbeiten. (Symbolbild) © Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ZB
Altdorf bei Nürnberg

Ein 85 Jahre alter Radfahrer ist bei Forstarbeiten bei Altdorf bei Nürnberg (Landkreis Nürnberger Land) tödlich verletzt worden. Eine Maschine hatte den Mann erfasst und überrollt, wie die Polizei mitteilte.

Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr ein 30 Jahre alter Mann am Dienstag mit einer Forstmaschine aus dem Wald und bog eng nach links auf einen Schotterweg ab. Dabei erfasste das Fahrzeug den Pedelecfahrer und überrollte ihn. Der 85-Jährige trug einen Fahrradhelm, erlitt aber so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb.

Wie es zu dem Unfall gekommen sei, sei noch unklar, hieß es. Der Bereich der Forstarbeiten war nach Angaben der Polizei mit Absperrband und großformatigen Warnschildern gekennzeichnet. Wie der 85-Jährige trotzdem in den Waldabschnitt gelangt sei, sei Gegenstand der Ermittlungen.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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