Prinzessin wirbt für Ausbildung beim BRK

BRK-Präsidentin Christa von Thurn und Taxis beim Azubi-Aktionstag
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Neu-Azubis mit BRK-Geschäftsführer Leonhard Stärk, Präsidentin Christa von Thurn und Taxis und Generaloberin Edith Dürr (v.l.).
Berny Meyer Neu-Azubis mit BRK-Geschäftsführer Leonhard Stärk, Präsidentin Christa von Thurn und Taxis und Generaloberin Edith Dürr (v.l.).

BRK-Präsidentin Christa von Thurn und Taxis beim Azubi-Aktionstag

NÜRNBERG Das Bayerische Rote Kreuz bildet aktuell mehr als 1800 junge Menschen in 18 verschiedenen Berufen aus. Rund 250 Ausbildungs-Anfänger aus ganz Bayern wurden am Donnerstag beim „Ersten Starttag Ausbildung 2010“ im Gemeinschaftshaus Langwasser von ihrem neuen Arbeitgeber empfangen.

Bei der Veranstaltung wurden die Jugendlichen über Aufgaben, Leitbilder und Organisationsstrukturen der größten Hilfsorganisation in Bayern informiert. „Die Auszubildenden sollen wissen, dass sie bei uns einen sicheren Arbeitsplatz haben“, so Christa Prinzessin von Thurn und Taxis, BRK-Präsidentin und Cousine von Fürstin Gloria. Tatsächlich sind Pflegekräfte so gefragt wie nie. Mit rund 300000 Mitarbeitern sind in Bayern mehr Menschen in der Sozialwirtschaft tätig als im Banken- und Versicherungsgewerbe oder der Automobilindustrie. Doch das reicht nicht!

Aufgrund der demographischen Entwicklung in den nächsten 20 Jahren muss man wohl mit einem Anstieg der pflegebedürftigen Personen um rund 50 Prozent rechnen. Das könnte einen akuten Arbeitskräftemangel bedeuten. Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk hofft deshalb, dass sich in den nächsten Jahren noch mehr Jugendliche beim BRK bewerben: „Mit dem Starttag Ausbildung will das BRK jungen Menschen Anregungen und Impulse geben sich in sozialen Berufen zu engagieren.“ nn

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