Polizistin erschoss mit Dienstwaffe Töchter und sich selbst

Vogtareuth (dpa/lby) - Nach dem Gewaltverbrechen in Vogtareuth im Landkreis Rosenheim haben Ermittlungen ergeben, dass die Bundespolizistin mit ihrer Dienstwaffe die Töchter und sich selbst erschoss. Der Ehemann der Frau und Vater der beiden zehn und zwölf Jahre alten Mädchen hatte nichts mit der Tat zu tun, wie die Polizei am Montag mitteilte.
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Ein Polizist steht vor einem Haus in Vogtareuth, in dem drei Tote Menschen aufgefunden worden waren. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Archivbild
dpa Ein Polizist steht vor einem Haus in Vogtareuth, in dem drei Tote Menschen aufgefunden worden waren. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Archivbild

Vogtareuth (dpa/lby) - Nach dem Gewaltverbrechen in Vogtareuth im Landkreis Rosenheim haben Ermittlungen ergeben, dass die Bundespolizistin mit ihrer Dienstwaffe die Töchter und sich selbst erschoss. Der Ehemann der Frau und Vater der beiden zehn und zwölf Jahre alten Mädchen hatte nichts mit der Tat zu tun, wie die Polizei am Montag mitteilte. Er habe die drei Toten im ersten Stock des Wohnhauses gefunden und die Rettungskräfte verständigt. "Als Hintergrund für die Familientragödie werden persönliche Probleme der 36-jährigen Frau angenommen", teilten die Beamten weiter mit. In diesem Zusammenhang ermittle die Kriminalpolizei nun auch im privaten und beruflichen Umfeld der Frau.

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