Polizei stoppt Welpenschmuggel auf A3 – vier Tiere gerettet

Vier Hundebabys in Kartons auf der Rückbank, viel zu jung für die Einreise: Wie die Polizei den illegalen Transport stoppte – und was jetzt mit den Welpen passiert.
dpa |
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Die Polizei entdeckt die vier Welpen bei einer Kontrolle auf der A3. (Symbolbild)
Die Polizei entdeckt die vier Welpen bei einer Kontrolle auf der A3. (Symbolbild) © Jan Woitas/dpa
Gremsdorf

Bei einer Kontrolle auf der Autobahn 3 nahe Gremsdorf (Landkreis Erlangen-Höchstadt) hat die Polizei einen illegalen Transport von Hundewelpen gestoppt. Nach Angaben der Polizei waren die Tiere nach EU-Richtlinien zu jung für die Einreise.

Demnach fanden die Beamten am Donnerstag vier Hundewelpen auf der Rückbank eines Fahrzeugs in zwei ungesicherten Kartons. Die Tiere seien erst sieben Wochen alt, teilte die Polizei mit. Welpen dürfen im Regelfall erst ab einem Alter von 15 Wochen in die EU eingeführt werden. Außerdem besaßen die Hunde weder einen Heimtierausweis noch ausreichende Impfungen.

Die Welpen wurden zur weiteren Versorgung in eine Tierklinik gebracht. Der 25 Jahre alte Autofahrer gab an, die vier Tiere von Rumänien in die Niederlande transportieren zu wollen. Gegen den Mann wird nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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