Polizei stellt Darstellungen von Kindesmissbrauch sicher

Sechs Wohnungen, mehr als 40 Datenträger: Die Polizei stößt bei Durchsuchungen in der Oberpfalz auf verbotene Inhalte – und entdeckt noch mehr als erwartet.
dpa |
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Die Polizei hat 40 Datenträger mit potenziell kinderpornografischen Inhalten sichergestellt. (Symbolbild)
Die Polizei hat 40 Datenträger mit potenziell kinderpornografischen Inhalten sichergestellt. (Symbolbild) © Daniel Vogl/dpa
Amberg

Die Kriminalpolizei Amberg ist in den Landkreisen Schwandorf und Amberg-Sulzbach mit einem größeren Einsatz gegen Darstellungen von Kindesmissbrauch vorgegangen. Dabei stellten die Beamten über 40 Datenträger sicher, die nun ausgewertet werden, wie die Polizei mitteilte.

Demnach standen der Besitz, die Verbreitung und die Herstellung von Missbrauchsdarstellungen von Kindern und Jugendlichen im Fokus der Ermittlungen. Mehr als 30 Einsatzkräfte durchsuchten insgesamt sechs Wohnungen. Zusätzlich fanden die Polizisten verbotene Messer sowie Cannabispflanzen in nicht erlaubter Menge.

Die Fälle im Bereich Kinderpornografie bewegen sich in der Oberpfalz laut Polizei seit Jahren auf einem hohen Niveau. Zuletzt registrierten die Beamten einen Anstieg von rund 49 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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