Passauer Dackelmuseum will Berlin begeistern

Die Macher des Dackelmuseums in Passau wollen die Menschen in Berlin mit einem großen Dackeltreffen begeistern. Gemeinsam mit ihren eigenen Dackeln Seppi, Moni und Blümchen und möglichst vielen anderen Dackel-Liebhabern laden sie für den 16.
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Ein Kurzhaardackel rennt beim Dackeltreffen über einen Platz. Foto: Britta Pedersen/zb/dpa/Archiv
dpa Ein Kurzhaardackel rennt beim Dackeltreffen über einen Platz. Foto: Britta Pedersen/zb/dpa/Archiv

Passau/Berlin - Die Macher des Dackelmuseums in Passau wollen die Menschen in Berlin mit einem großen Dackeltreffen begeistern. Gemeinsam mit ihren eigenen Dackeln Seppi, Moni und Blümchen und möglichst vielen anderen Dackel-Liebhabern laden sie für den 16. Februar zu einem Spaziergang durch den Stadtteil Neukölln ein. Es soll eine große Dackelparade werden.

Mit der Eröffnung ihres Dackelmuseums im niederbayerischen Passau sorgten Oliver Storz und Josef Küblbeck vor knapp zwei Jahren weltweit für Furore. Seither reisten Besucher aus Dutzenden Nationen an, wie die Museumsmacher berichten. Passauer Geschäftsleute dekorierten ihre Schaufenster mit Dackel-Souvenirs, Bäcker boten Gebäck in Hundeform an und darüber hinaus entbrannte in der Stadt ein Streit über den Sinn eines Dackelmuseums.

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