Panzergranate in Ebersberg gesprengt – Sperrungen am Morgen

Mitarbeiter der Kläranlage entdecken eine hochempfindliche Panzergranate – plötzlich stehen Häuser leer, Straßen sind dicht und kein Zug fährt mehr. Wie die Sprengung verlief.
dpa |
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Die Straßen rund um den Fundort der Panzergranate waren am Mittwochmorgen gesperrt. (Symbolbild)
Die Straßen rund um den Fundort der Panzergranate waren am Mittwochmorgen gesperrt. (Symbolbild) © Daniel Karmann/dpa
Ebersberg

Eine Panzergranate wurde in Ebersberg gefunden und gesprengt. Wie die Polizei mitteilte, fanden Mitarbeiter der Kläranlage Ebersberg am Mittwochmorgen im Fluss Ebrach bei Räumungsarbeiten einen verdächtig aussehenden Gegenstand. 

Das Sprengkommando des Landeskriminalamts habe den Gegenstand als eine Gewehrpanzergranate 30 identifiziert. Demnach sind diese Granaten sehr empfindlich, weshalb vor Ort gesprengt werden musste. Die umliegenden Gebäude seien geräumt, die Straßen gesperrt und der Zugverkehr gestoppt worden. 

Wie die Polizei mitteilte, verlief die Sprengung reibungslos. Es seien keine Personen verletzt worden und es sei kein Schaden entstanden. Die Sperrungen konnten laut Polizei noch am Mittwochmorgen wieder aufgehoben werden.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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