"Paaradies": Mit App zum dauerhaften Beziehungsglück

München (dpa/lby) - Eine neue App soll Paaren dabei helfen, an ihrer Beziehung zu arbeiten und die Kommunikation zu verbessern. "Eine gelungene Kommunikation ist das entscheidende Fundament für eine erfüllende Partnerschaft und dauerhafte Beziehung", teilte Bayerns Familienministerin Carolina Trautner (CSU) am Donnerstag in München mit.
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Carolina Trautner (CSU), Sozialministerin von Bayern, nimmt nach einer Sitzung des bayerischen Kabinetts an einer Pressekonferenz teil. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild
dpa Carolina Trautner (CSU), Sozialministerin von Bayern, nimmt nach einer Sitzung des bayerischen Kabinetts an einer Pressekonferenz teil. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild

München (dpa/lby) - Eine neue App soll Paaren dabei helfen, an ihrer Beziehung zu arbeiten und die Kommunikation zu verbessern. "Eine gelungene Kommunikation ist das entscheidende Fundament für eine erfüllende Partnerschaft und dauerhafte Beziehung", teilte Bayerns Familienministerin Carolina Trautner (CSU) am Donnerstag in München mit. Konkret soll die App "Paaradies" Paare dabei unterstützen, die Beziehung zu vertiefen und Auseinandersetzungen zu lösen. "Die richtigen Worte in einer Partnerschaft zu finden, ist manchmal schwierig, besonders wenn es Streitigkeiten gibt", so Trautner.

Die App umfasst insgesamt acht Anwendungen zur Beziehungspflege. Paare können damit beispielsweise gemeinsame Gespräche planen, schöne Momente festhalten oder mithilfe von gezielten Fragen Konflikte lösen. Die App hält auch dazu an, Stimmungen in der Beziehung zu notieren und sich darüber auszutauschen, wie das Erzbistum München und Freising erläuterte. Auf der dazugehörenden Webseite www.damit-die-liebe-bleibt.de finden sich weitere Materialien und Informationen.

Die App ist seit Mai im App-Store von Apple oder im Google Play Store kostenlos verfügbar. Entwickelt wurde sie von Psychologen und Paartherapeuten des Instituts für Kommunikationstherapie in München, einer Forschungseinrichtung der Erzdiözese München und Freising. Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales unterstützt das Projekt finanziell.

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