Olympique beflügelt Fan-Euphorie: Demütig ins Bayern-Spiel

Die Mannschaft von Olympique Lyon geht beflügelt vom großen Zuspruch der Fans daheim in Frankreich in das Champions-League-Halbfinale gegen den FC Bayern München. "Wir sind alle sehr stolz, diese Bilder aus Lyon zu sehen, die ganzen Banner, die dort ausgerollt sind.
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Der Trainer von Olympique Lyon, Rudi Garcia (r). Foto: Marco Alpozzi/Lapresse via ZUMA Press/dpa/Archivbild
dpa Der Trainer von Olympique Lyon, Rudi Garcia (r). Foto: Marco Alpozzi/Lapresse via ZUMA Press/dpa/Archivbild

Lissabon - Die Mannschaft von Olympique Lyon geht beflügelt vom großen Zuspruch der Fans daheim in Frankreich in das Champions-League-Halbfinale gegen den FC Bayern München. "Wir sind alle sehr stolz, diese Bilder aus Lyon zu sehen, die ganzen Banner, die dort ausgerollt sind. Wir denken an die Fans, wir haben sie im Herzen", sagte Torwart Anthony Lopes am Dienstagabend in Lissabon. "Das gibt uns einen Schub", sagte der portugiesische Nationaltorhüter vor der Partie am Mittwoch (21.00 Uhr) im Estádio José Alvalade.

Mit den Überraschungserfolgen im Achtelfinale gegen Juventus Turin und nun beim Finalturnier in Portugal gegen Manchester City hat das Team eine Fußball-Euphorie in Lyon ausgelöst. Er habe 500 Nachrichten auf seinem Handy erhalten, berichtete Trainer Rudi Garcia bei der virtuellen Pressekonferenz am Dienstagabend: "Ich kann nicht alle beantworten. Aber ich danke auf diesem Weg für die Unterstützung. Wir haben gesehen, was in Lyon los ist." Die Spiele in Lissabon müssen wegen des Coronavirus ohne Zuschauer im Stadion ausgetragen werden.

Der Respekt vor den Bayern ist bei dem früheren französischen Serienmeister groß. "Wir sind der Außenseiter, wir sind demütig. Wir wurden im Halbfinale nicht erwartet. Aber wir werden die Chance ergreifen, wenn sie sich bietet", sagte der 56 Jahre alte Garcia.

"Wir sind hier angekommen und werden versuchen, den Bayern viele Probleme zu bereiten und weiterzukommen", sagte Torwart Lopes, auf den nach dem 8:2 der Bayern gegen den FC Barcelona besonders viel Arbeit zukommen könnte.

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