Olympia: Alpenverein will mit Kletter-Coaches verlängern

Nach der Verschiebung der Olympischen Sommerspiele in Tokio auf 2021 stellt der Deutsche Alpenverein (DAV) seinen Kletter-Trainern eine Vertragsverlängerung in Aussicht. Eigentlich laufen die Kontrakte der Bundestrainer Urs Stöcker, Maxi Klaus und Friederike Kops zum Jahresende aus.
| dpa
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München - Nach der Verschiebung der Olympischen Sommerspiele in Tokio auf 2021 stellt der Deutsche Alpenverein (DAV) seinen Kletter-Trainern eine Vertragsverlängerung in Aussicht. Eigentlich laufen die Kontrakte der Bundestrainer Urs Stöcker, Maxi Klaus und Friederike Kops zum Jahresende aus. Die drei sollen aber weiter beim DAV bleiben, vor allem um die Vorbereitung auf die um ein Jahr verschobenen Spiele in Japan fortzuführen. "Die Erfahrungen in der aktuellen Zusammenarbeit sind überaus positiv und es gibt keinen Grund, an einer auch zukünftigen Zusammenarbeit zu zweifeln", sagte DAV-Sportdirektor Martin Veith der Deutschen Presse-Agentur.

Die Coaches hatten Alexander Megos und Jan Hojer zur Qualifikation für Olympia verholfen. Sportklettern wird in Tokio erstmals olympisch sein und dürfte auch 2024 in Paris wieder auf dem Programm stehen. "Derzeit plant der DAV weiter mit dem gegebenen Trainerteam und strebt eine weiterführende Zusammenarbeit im nächsten, nun ja auch überlappenden Olympia-Zyklus an", ergänzte Veith. Über die Vertragsdetails solle "möglichst frühzeitige Klarheit" herrschen.

Stöcker bezeichnete dies in der Corona-Krise als "kleineres Thema". Da das Training voll auf Olympia ausgerichtet ist, ging aber auch er davon aus, dass die Verträge mindestens ein Jahr verlängert werden.

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