Oberbayern mit dem Radl entdecken: Drei Routen-Tipps

Soll es eine Tour kurz nach der Stadtgrenze sein oder darf's auch ein bisserl mehr aufs Land gehen? Ein neuer Radlführer zeigt die Ausflugsregion von ihren schönsten Seiten.
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Im Münchner Norden am Isarufer entlang zu radeln ist wirklich ein Genuss: Es ist schön schattig und die Landschaft entzückt.
Im Münchner Norden am Isarufer entlang zu radeln ist wirklich ein Genuss: Es ist schön schattig und die Landschaft entzückt. © Bernhard Irlinger

Den Fahrtwind im Gesicht, die schöne Landschaft im Blick und die nächste Einkehrmöglichkeit schon im Kopf: So radelt es sich doch am schönsten!

Bernhard Irlinger ist rund um München und auch ein bisserl weiter weg in die Pedale getreten und hat seine schönsten Routen in dem Radlführer "Oberbayern erfahren" (Bruckmann Verlag, 20 Euro) zusammengefasst.

Der Radl-Führer "Oberbayern erfahren".
Der Radl-Führer "Oberbayern erfahren". © Bruckmann Verlag

30 Touren umfasst das Buch, es geht durch malerische Landschaften, aber auch immer wieder in interessante Städtchen hinein und an Kulturstätten vorbei.

Drei stellen wir Ihnen hier vor. Alle sind auch bequem mit dem Zug zu erreichen.

Von Raisting ins Ammertal: Naturparadies und alte Funkanlagen

Von Raisting ins Ammertal: Die Tour auf der Karte.
Von Raisting ins Ammertal: Die Tour auf der Karte. © Heidi Schmalfuß/Bruckmann Verlag

Ausgangspunkt: Bahnhof von Raisting Strecke: 37 km Dauer: 3 Stunden Höhenmeter: 100 Anspruch: leicht

Vom Bahnhof Raisting radeln wir links auf schmalem Weg über die nahe Eisenbahnbrücke und an den Gleisen entlang geradewegs auf eine Vorfahrtsstraße. Nach wenigen Metern halten wir uns an der Straßengabelung rechts und fahren am Badesee von Raisting vorbei zum weithin sichtbaren Radom. Es wurde als erste Anlage der Erdfunkstelle Raisting in den 1960er-Jahren erbaut. Im Gegensatz zu den späteren Satellitenschüsseln wurde es noch zum Schutz vor Umwelteinflüssen mit einer Kugelhülle umgeben, die einen Durchmesser von fast 50 Metern hat. Im heute stillgelegten Radom, das unter Denkmalschutz steht, ist ein kleines Technikmuseum untergebracht (derzeit geschlossen). Wir folgen geradewegs der Straße zur kleinen aussichtsreich gelegenen Wallfahrtskirche St. Johann.

Die Wallfahrtskapelle Sankt Johann und dahinter die Parabolantennen der Erdfunkstelle Raisting.
Die Wallfahrtskapelle Sankt Johann und dahinter die Parabolantennen der Erdfunkstelle Raisting. © Sven Hoppe/dpa

Nach einem Blick in das Kirchlein lassen wir die Räder einen niedrigen Berg hinabrollen. An der nächsten Kreuzung fahren wir auf dem Teersträßchen nach links und an der folgenden geradeaus zur Bahnlinie. Wir halten uns rechts und erreichen eine Kreuzung, von der wir links über die Ammer radeln. 200 Meter nach der Brücke folgen wir den Radwegweisern rechts auf den Ammerdamm. Nun bleiben wir immer auf dem östlichen Dammweg und erreichen nach 4,5 Kilometern die Ammerbrücke in Weilheim, unter der wir durchradeln. Nach weiteren 500 Metern treffen wir auf eine Radlerbrücke, an der unser Weg später über den Fluss führt. Zuvor leisten wir uns aber noch einen Abstecher in die sehens werte Altstadt von Weilheim.

Hier hält man es aus: die Altstadt von Weilheim.
Hier hält man es aus: die Altstadt von Weilheim. © Bernhard Irlinger

Wir biegen links in den schmalen Badeweg ein, queren eine Straße und radeln unter der Bahnlinie hindurch zur Schwaigerstraße. Wenige Meter nach links und dann rechts zum Altstadtring, über den wir schräg rechts zum Theaterplatz radeln. An seinem Ende gelangen wir auf der schmalen Theatergasse zur Pöltnerstraße, die uns links zum Kirchplatz führt. Geradewegs geht es an der Stadtkirche vorbei zum nahen Marienplatz, der guten Stube im Herzen der Altstadt von Weilheim. Mit seinen bunten Hausfassaden und den Cafés verströmt er fast südländisches Flair. Das Alte Rathaus mit dem Stadtmuseum wird von der mächtigen frühbarocken Pfarrkirche überragt.

Vom Marienplatz kehren wir nach einer Rast auf gleichem Weg zur Radlerbrücke zurück, auf der wir die Ammer überqueren. Jenseits folgen wir dem Dammweg nach links, radeln unter der Eisenbahnbrücke hindurch und wechseln nach einem Kilometer auf eine schmale Teerstraße, die uns geradewegs nach Oderding führt. An der ersten Kreuzung radeln wir rechts in die Unterdorfstraße und geradewegs zu einer Kreuzung außerhalb des Dorfs. Hier nach links und auf einem geteerten Weg immer gerade durch, bis wir kurz vor Peißenberg einen Querweg erreichen. An dieser Stelle geht es nach rechts und am Fuß eines Wiesenhügels links zum Ortsrand von Peißenberg.

Bis zum Eibenwald von Paterzell

Wir folgen der Vorfahrtsstraße rechts hinauf und überqueren am Haltepunkt Peißenberg-Nord die Bahnlinie. An der Kreuzung nach den Gleisen fahren wir rechts auf der untergeordneten Straße und über einen aussichtsreichen Höhenrücken. Nach 2,5 Kilometern geradewegs durch den Weiler Kugelsbühl und auf schmalem Sträßchen durch Wald und über Wiesen abwärts. Vor dem Segelfluggelände von Paterzell biegen wir rechts auf einen Kiesweg ein und fahren dann auf dem geteerten Quersträßchen links zu einer Wegkreuzung an der Moosmühle. Wir halten uns rechts und radeln auf einem Wirtschaftsweg sanft ansteigend zu einer weiteren Wegkreuzung, von der wir rechts in den nahen Eibenwald von Paterzell fahren.

Wir folgen geradewegs dem Hauptweg, der uns zu einer Straße am Zellsee-Hof bringt. Dort radeln wir kurz nach rechts und vor der Kreuzung links zu einer Unterführung, die unter der Landstraße hindurchführt. Jenseits auf dem Radweg geht es kurz nach links und dann rechts in eine schmale Nebenstraße. Sie führt uns durch das idyllische Tal der Rott, vorbei am Biohof-Biergarten im malerischen Weiler Stillern, nach Raisting. Wir radeln geradewegs zur Pfarrkirche, überqueren die Hauptstraße, und erreichen auf dem Kirchenweg die Bahnlinie und den rechts gelegenen Bahnhof Raisting.

Von Freising nach Moosburg: An Isar und Amper unterwegs

Von Freising nach Moosburg: Die Tour auf der Karte.
Von Freising nach Moosburg: Die Tour auf der Karte. © Heidi Schmalfuß/Bruckmann Verlag

Ausgangspunkt: Bahnhof von Freising Strecke: 44 km Dauer: 3,45 Stunden Höhenmeter: 130 Anspruch: leicht

Vom Bahnhof fahren wir über den Bahnhofplatz rechts zur Ottostraße und auf ihr nach rechts. Nach 300 Metern geht es den Radwegweisern folgend rechts unter den Gleisen hindurch und dann links haltend zur Erdinger Straße. Auf ihr radeln wir rechts bis vor die Isar. Wir biegen vor der Brücke links in den Kiesweg ein, auf dem der Isarradweg verläuft. Wir radeln jetzt stets auf dem angenehmen Kiesweg so nahe wie möglich am linken Isarufer entlang flussabwärts. Vorbei an zahlreichen schönen Kiesbänken führt uns der Weg durch den Auwald.

Vom Isarradweg direkt über die Moosach

Kurz vor Oberhummel knickt der Isarradweg links vom Ufer weg. Wir überqueren die Moosach sowie einen Damm und halten uns an der nächsten Weggabelung rechts. Am Ortsrand von Oberhummel fahren wir geradewegs über eine Straße auf eine schmale Teerstraße und nach 600 Metern rechts haltend auf einen Kiesweg, der an einem Damm entlangläuft. Nach vier Kilometern folgen wir an einer Kreuzung den Wegweisern des Isarradwegs rechts über dem Damm zum nahen Isarufer. Am Fluss entlang geht es nun nach Moosburg. Am Stadtrand überqueren wir den Amper- Überführungskanal und radeln auf der Fischerstraße geradewegs in die Stadt. Kurz vor ihrem Ende geht es links zur nahen Jägerstraße, auf ihr wenige Meter nach rechts und dann rechts unter der Landstraße durch.

Auf der Viehmarktstraße und dem Viehmarktgäßl fahren wir jetzt den Radwegweisern folgend geradewegs in Richtung Stadtzentrum. Wir treffen auf die Straße Auf dem Gries, auf der wir nach rechts radeln. An der nahen Gabelung geht es links hinauf und nach kurzer Strecke rechts auf dem schmalen Seifensiedergäßchen zum weiten Platz Auf dem Plan, der von den Türmen von St. Kastulus und St. Johannes überragt wird. Im Kastulusmünster begeistert Kunstfreunde der spätgotische Hochaltar von Hans Leinberger. Wir radeln vor den Kirchen links zum Stadtplatz und auf ihm nach links. Kurz nach dem Rathaus geht es rechts in die Bahnhofstraße und immer geradeaus bis zum Stadtrand.

Die alten Bürgerhäuser von Moosburg sind eine Schau!
Die alten Bürgerhäuser von Moosburg sind eine Schau! © Bernhard Irlinger

Kurz vor der Umgehungsstraße fahren wir links auf einer schmalen Teerstraße bis zu einem Kreisverkehr. Hier wechseln wir zur rechten Seite der Umgehungsstraße und radeln an einem Teich vorbei bis zu einer Kreuzung vor der Bahnlinie. Wir biegen rechts auf den Feldweg ein, der an den Gleisen entlangläuft. Nach kurzer Fahrt geht es auf schmaler Spur rechts zum Amperdamm. Vier Kilometer fahren wir auf dem Damm am malerischen Fluss entlang, bis wir neben der Amperbrücke von Inkhofen auf eine wenig befahrene Teerstraße treffen. Auf ihr radeln wir dem Ammer-Amper-Radweg folgend nach links.

Auf der Bahnhofstraße Richtung Langenbach

Nach einem Kilometer biegen wir an der Gabelung nach dem Wald links auf einen Kiesweg ein, auf dem wir geradewegs nach Langenbach radeln. Im Ort rechts haltend fahren wir über die Gleise zur Hauptstraße, auf ihr geht es links über die Bahnlinie und nach kurzer Fahrt rechts in die Bahnhofstraße. Wir folgen der Bahnhofstraße geradewegs durch Langenbach, bis sie rechts über die Bahnlinie knickt. Hier geht es geradewegs auf dem Abensradweg in die Oberbacher Straße und an der Bahnlinie entlang. In Schmidhausen treffen wir auf eine Vorfahrtsstraße, radeln auf ihr links durch das Dorf anstrengend hinauf zu einer Kreuzung auf einem Hügelkamm. Wir halten uns rechts und radeln in nun sanfterem Auf und Ab vorbei am Dörfchen Rudlfing mit seiner sehenswerten Kirche Mariä Himmelfahrt nach Marzling. Am Ortsanfang biegen wir links in eine Nebenstraße und nach kurzer Fahrt links in die Bahnhofstraße ein, die uns an der Kirche vorbei geradewegs durch den Ort leitet.

An der Kreuzung nach dem Brückchen über die Moosach halten wir uns rechts und biegen nach 100 Metern links auf die Vorfahrtsstraße ab, die uns zur nahen Isar bringt. Hier treffen wir auf den morgendlichen Hinweg und biegen vor der Brücke rechts auf den Isarradweg ein, auf dem wir zurück nach Freising radeln. Neben der Korbinianbrücke verlassen wir den Isarradweg, fahren rechts über die Schleifermoosach und dann auf der Parkstraße zur Ottostraße.

Ein Abstecher in die Freisinger Altstadt

Links ist der Bahnhof schnell erreicht. Davor wollen wir aber noch einen Abstecher in die Altstadt von Freising und zum Dom machen. Wir überqueren nach 100 Metern die Ottostraße und radeln auf dem Fürstendamm an der Moosach entlang zur Bahnhofstraße. Auf ihr rechts bis zur Oberen Hauptstraße, der wir rechts am Rathaus und am Marienplatz vorbei durch das Zentrum von Freising folgen. Sie geht unmerklich in die Untere Hauptstraße über und nach 500 Metern biegen wir rechts in die schmale Luckengasse ein. Auf ihr geradeaus bis zur Unteren Domberggasse und dort rechts mühevoll über das Kopfsteinpflaster auf den Domberg hinauf. Ein kurzer Abstecher führt hier nach links zum Dom auf dem höchsten Punkt. Vom Dom lassen wir die Räder links haltend abwärtsrollen und fahren nach dem Tor vorsichtig die steile Obere Domberggasse abwärts zur Bahnhofstraße. Sie führt links zurück zum Bahnhof von Freising.

Rundtour bei Benediktbeuern: Das Blaue Land genießen

Rundtour bei Benediktbeuern: Die Tour auf der Karte.
Rundtour bei Benediktbeuern: Die Tour auf der Karte. © Heidi Schmalfuß/Bruckmann Verlag

Ausgangspunkt: Bahnhof von Benediktbeuern Strecke: 30km Dauer: 2,15 Stunden Höhenmeter: 50 Anspruch: leicht

Vom Bahnhof Benediktbeuern fahren wir rechts zur Vorfahrtsstraße, die uns rechts über die Gleise führt. Wir biegen vor dem nahen Kloster Benediktbeuern links in die schmale Straße ein, die an der Bahnlinie entlang nach Süden führt. Nach 1,5 Kilometern folgen wir den Radwegweisern auf einem Quersträßchen nach rechts und radeln auf dem breiten Kiesweg geradewegs auf die Ammergauer Alpen zu. Nach zwei Kilometern erreichen wir nach einem Bach eine Wegkreuzung. Geradeaus führt eine Kurzvariante zum Eichsee, wir biegen aber hier links Richtung Kochel ab.

Auf dem holprigen Weg am Bach entlang und an der Weggabelung vor Brunnenbach geht es links zu einem befestigten Sträßchen. Auf ihm weiter sanft ansteigend zur Bahnlinie, vor der unsere Route nach rechts knickt. Auf dem aussichtsreichen Weg radeln wir nun an der Bahnlinie entlang nach Kochel.

Denkmal des legendären Schmied von Kochel

Dort kann man auf der zweiten Straße, die links abzweigt, einen Abstecher ins nahe Ortszentrum unternehmen, in dem ein Denkmal an den legendären Schmied von Kochel erinnert. Er soll im Jahre 1705 während des Aufstands gegen die österreichischen Besatzungssoldaten in der sogenannten "Sendlinger Mordweihnacht" einen heldenhaften Tod gestorben sein.

Einen Abstecher wert: Das Franz-Marc-Museum am Kochelsee.
Einen Abstecher wert: Das Franz-Marc-Museum am Kochelsee. © Thomas Kujat/Tourist Information Kochel/dpa

Folgt man der B 11 durch den Ort, erreicht man nach 1,5 Kilometern das Franz-Marc-Museum. Es ist im ehemaligen Wohnhaus des berühmten Malers untergebracht (Tickets müssen vorab reserviert werden, Di-So 10-18 Uhr, 9,50 Euro, www.franz-marc-museum.de).

Wir radeln jedoch an der Kreuzung am Ortsrand von Kochel geradeaus in Richtung Schlehdorf. Die Straße geht in einen Radweg über und nach 600 Metern treffen wir auf die Landstraße, die uns rechts aus dem Ort führt. Nach 200 Metern biegt links eine Straße ab, die zu Badeplätzen und zur Kristall-Therme Kochel am See führt.

Der Kochelsee ist immer einen Ausflug wert!
Der Kochelsee ist immer einen Ausflug wert! © Ursula Düren dpa/lby

Wir radeln jedoch geradewegs über die Loisach, die rauschend aus dem Kochelsee strömt. Nach der Brücke beginnt ein angenehmer Radweg, der an der Straße entlangläuft. Nach drei Kilometern erreichen wir wieder die Loisach nördlich ihrer Mündung in den Kochelsee. Wir biegen vor der Brücke rechts in die für den Kraftverkehr gesperrte Straße ab, die am Fluss entlangläuft. Nach einem Kilometer bleibt der Abzweig links nach Unterau unbeachtet und kurz darauf knickt unser Sträßchen vom Loisachufer weg nach rechts. Wir radeln durch die malerische Wiesenlandschaft geradeaus, bis wir auf eine schmale Querstraße treffen.

Bevor wir unseren Weg links fortsetzen, gönnen wir uns rechts noch einen kleinen Abstecher. Nach kurzer Fahrt biegen wir links auf einen Kiesweg ein, der uns geradewegs zur nahen Badestelle am herrlich gelegenen Eichsee bringt. Vom Eichsee geht es zurück zur Kreuzung am Quersträßchen, an der der kurze Abstecher begann.

Entlang dem Zeller Bach durchs Haselmoos

Wir fahren nun geradeaus und nach dem Triftgraben auf der Querstraße nach rechts. An der nächsten Kreuzung nach links, geradeaus über die folgende Kreuzung zu einer Weggabelung 500 Meter vor Zell. Wir biegen rechts auf einen Pflasterweg ein, der am Zeller Bach entlang durchs Haselmoos läuft und bald in einen etwas holprigen Feldweg übergeht. Nach einem Kilometer knickt der Weg links über den Bach und führt uns geradewegs bis vor die A 95. Wir biegen rechts auf den Kiesweg ein, der parallel zur Autobahn verläuft.

Nach einem Kilometer biegen wir kurz nach einem Autobahnparkplatz zur Linken scharf rechts in einen Wirtschaftsweg ein. Vorbei an einer Schautafel zu den wiesenbrütenden Vögeln läuft er links an einem Wäldchen entlang. Auf einer schmalen Brücke geht es anschließend über den Sindelsbach zu einem Querweg, dem wir nach rechts folgen. Jetzt radeln wir am Bach entlang, bis der zum Schluss hin unbefestigte Weg nach 2,5 Kilometern nach links knickt.

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Geradewegs erreichen wir die B 472 und folgen dem Radweg rechts über die nahe Loisach. Nach der Brücke auf dem Radweg wenige Meter abwärts und am Ufer der Loisach links auf den schmalen, flussaufwärts führenden Weg. Nach gut einem Kilometer biegen wir an der nächsten Kreuzung nach links ab. Nun immer geradeaus, bis wir vor dem Segelfluggelände von Benediktbeuern eine Querstraße erreichen. Auf ihr radeln wir nach rechts und nach kurzer Fahrt links auf eine breite Kiesstraße, die uns geradewegs nach Benediktbeuern führt. Wir treffen auf eine Teerstraße, auf der wir links um das Kloster zu einer Vorfahrtsstraße fahren. Rechts bringt sie uns zum nahen Bahnhof Benediktbeuern zurück.

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