Nürnbergs Vorstand nach DFL-Sitzung: "Bestens repräsentiert"

Nürnberg (dpa/lby) - Der 1. FC Nürnberg unterstützt das Vorgehen der Deutschen Fußball Liga (DFL) in der Frage nach einem möglichen Fortsetzungstermin der Bundesliga.
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Der Nürnberger Sportvorstand Robert Palikuca. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild
dpa Der Nürnberger Sportvorstand Robert Palikuca. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild

Nürnberg (dpa/lby) - Der 1. FC Nürnberg unterstützt das Vorgehen der Deutschen Fußball Liga (DFL) in der Frage nach einem möglichen Fortsetzungstermin der Bundesliga. "Wir fühlen uns bestens repräsentiert und werden vorbereitet sein für einen Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Spielbetriebes. Wann dieser stattfinden wird, liegt weder in der Hand der Vereine, noch der DFL - diese wichtige Entscheidung wird durch die Politik gefällt", erklärte der Nürnberger Finanzvorstand Niels Rossow am Donnerstag im Anschluss an eine außerordentliche DFL-Mitgliederversammlung.

"Die DFL arbeitet weiterhin akribisch und mit außerordentlicher Sorgfalt daran, den Profi-Fußball in Deutschland durch diese Krise zu manövrieren", sagte Rossow weiter. "Das gute Gefühl ist, dass es irgendwie weitergeht und dass die Hoffnung da ist, dass es irgendwann weitergehen wird", meinte Sportvorstand Robert Palikuca.

Der Spielbetrieb in der Fußball-Bundesliga und der 2. Liga bleibt bis auf Weiteres ausgesetzt. Die 36 Profi-Clubs seien aber "bereit", sobald die Politik den Termin für den Neustart festlege, sagte Christian Seifert, Chef der Deutschen Fußball Liga, am Donnerstag nach der Mitgliederversammlung. Selbst ein Datum festzulegen, "wäre anmaßend, gehört sich auch nicht und liegt nicht an uns". Die Ministerpräsidenten und Bundeskanzlerin Angela Merkel konferieren am 30. April - dann könnte eine Entscheidung fallen.

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