Nürnbergs Coach über Geisterspiele: "Schwer vorzubereiten"

Nürnberg (dpa/lby) - Im Fall einer Fortsetzung des Spielbetriebs ohne Zuschauer könnte es nach Ansicht des Nürnberger Trainers Jens Keller zu überraschenden Ergebnissen in der 2. Fußball-Bundesliga kommen.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Nürnbergs Trainer Jens Keller vor dem Spiel. Foto: Nicolas Armer/dpa/Archivbild
dpa Nürnbergs Trainer Jens Keller vor dem Spiel. Foto: Nicolas Armer/dpa/Archivbild

Nürnberg (dpa/lby) - Im Fall einer Fortsetzung des Spielbetriebs ohne Zuschauer könnte es nach Ansicht des Nürnberger Trainers Jens Keller zu überraschenden Ergebnissen in der 2. Fußball-Bundesliga kommen. "Das gilt ja nicht nur für uns, keiner weiß, wo er steht, alle müssen mit den Begebenheiten leben. Ich glaube allerdings auch, dass die Tabelle durcheinandergewürfelt werden könnte. Da spielen schließlich Menschen und keine Maschinen", sagte Keller (49) dem "Kicker".

Zur Vorbereitung auf einen möglichen Neustart würde Keller auch mit seiner Mannschaft im leeren Max-Morlock-Stadion trainieren. "Für die Spieler ist das ja auch neu. Plötzlich hören sie, was ich reinrufe. Solche Spiele sind unheimlich schwer vorzubereiten, das Ambiente hat Freundschaftsspielcharakter", sagte Keller in dem Interview. "Und dennoch geht's um wichtige Punkte. Aber vielleicht fällt von dem ein oder anderen Spieler auch Druck ab, wenn er ohne eine große Kulisse spielt, während andere diese beflügelt."

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren