Nürnbergs Coach Keller: "Verletzungsrisiko der Spieler hoch"

Nürnberg (dpa/lby) - Trainer Jens Keller vom 1. FC Nürnberg hat vor einem möglichen Neustart des Profifußballs in der Coronavirus-Krise auf Verletzungsgefahren hingewiesen.
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Jens Keller, Trainer des Fußball-Zweitligisten 1. FC Nürnberg. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild
dpa Jens Keller, Trainer des Fußball-Zweitligisten 1. FC Nürnberg. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild

Nürnberg (dpa/lby) - Trainer Jens Keller vom 1. FC Nürnberg hat vor einem möglichen Neustart des Profifußballs in der Coronavirus-Krise auf Verletzungsgefahren hingewiesen. "Wir sollen irgendwann Mitte Mai anfangen, haben aber kein Mannschaftstraining. Die Belastung wird deutlich höher und auch das Verletzungsrisiko der Spieler wird hoch", mahnte Keller (49) in einem am Sonntag veröffentlichten Video-Interview des fränkischen Fußball-Zweitligisten.

"Es machen sich alle Gedanken, wie es am Besten ist. Aber so richtig einen 1A-Plan wird es nicht geben, weil man nicht alles abdecken kann, weil man nicht allem gerecht werden kann. Deshalb ist es eine unheimlich schwierige Situation für alle Beteiligten", sagte Keller.

Um ein Team für mögliche Englische Wochen spielfit zu bekommen, braucht man nach Kellers Einschätzung "mindestens drei Wochen im Mannschaftstraining". Er appellierte daher, dass man mit der gesamten Situation "sehr verantwortungsvoll" gegenüber "der Gesellschaft, gegenüber den Vereinen, aber natürlich auch gegenüber den Spielern" umgehen müsse.

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