Nürnberg will wachsam bleiben: "Absoluter Fight"

Trotz eines 2:0 im Hinspiel fürchtet Nürnbergs Trainer Michael Wiesinger im Rückspiel der Relegation beim FC Ingolstadt keine Überheblichkeit bei seinen Spielern. "Ich habe keinerlei Anzeichen gemerkt, dass irgendjemand glauben könnte, dass wir schon durch sind", sagte der Coach vor dem entscheidenden zweiten Duell am Samstag (18.15 Uhr/ZDF, DAZN und Amazon Prime).
| dpa
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Der Nürnberger Trainer Michael Wiesinger wird vor Spielbeginn auf dem Platz interviewt. Foto: Daniel Karmann/dpa
dpa Der Nürnberger Trainer Michael Wiesinger wird vor Spielbeginn auf dem Platz interviewt. Foto: Daniel Karmann/dpa

Nürnberg - Trotz eines 2:0 im Hinspiel fürchtet Nürnbergs Trainer Michael Wiesinger im Rückspiel der Relegation beim FC Ingolstadt keine Überheblichkeit bei seinen Spielern. "Ich habe keinerlei Anzeichen gemerkt, dass irgendjemand glauben könnte, dass wir schon durch sind", sagte der Coach vor dem entscheidenden zweiten Duell am Samstag (18.15 Uhr/ZDF, DAZN und Amazon Prime). Dann will der "Club" den Verbleib in der 2. Fußball-Bundesliga fix machen.

Der Interimstrainer gehe nicht davon aus, dass dem FCN in Ingolstadt nun etwas geschenkt werde. "Das wird morgen ein absoluter Fight", prognostizierte er. Der FCI muss zwei Tore aufholen und - sollte Nürnberg selbst ein Treffer gelingen - sogar mit drei Treffern Differenz gewinnen, um doch noch in die 2. Liga einzuziehen.

Wiesinger versucht auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein und deutete am Freitag an, auch Elfmeterschießen zu trainieren. Personell gab er sich sorgenfrei, alle Akteure aus dem Hinspiel seien auch für das Rückspiel wieder fit, sagte der 47-Jährigen.

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