Niels Rossow nach DFL-Sitzung: "Solidarität wahrgenommen"

Nürnberg (dpa/lby) - Der 1. FC Nürnberg befürwortet die Aussetzung der beiden Bundesligen bis Ende April wegen der Corona-Krise.
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Das Logo des DFB. Foto: Hendrik Schmidt/dpa/Symbolbild
dpa Das Logo des DFB. Foto: Hendrik Schmidt/dpa/Symbolbild

Nürnberg (dpa/lby) - Der 1. FC Nürnberg befürwortet die Aussetzung der beiden Bundesligen bis Ende April wegen der Corona-Krise. Nach dem Beschluss der Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL), die Spielpause vorerst bis zum 30. April auszuweiten, sagte "Club"-Vorstand Niels Rossow am Dienstag: "Der Austausch innerhalb der DFL-Versammlung war zielführend und geprägt von solidarischem Handeln. Wir tragen die Entscheidungen des heutigen Tages voll mit." Der Finanz-Chef bei den Franken ergänzte: "Zudem haben wir eine Solidarität im Sinne des deutschen Fußballs wahrgenommen."

Wegen des vorerst ruhenden Spielbetriebs und den damit verbundenen Einbußen etwa durch ausfallende Zuschauereinnahmen und TV-Gelder bekommen viele Vereine in Deutschland arge wirtschaftliche Probleme. Die Liga will alle Mannschaften unterstützen und stellte finanzielle Zugeständnisse, etwa bei der Lizenzierung, in Aussicht. "Es wurde deutlich und ist anzuerkennen, dass sich die DFL weitreichende Gedanken in alle Richtungen gemacht hat", sagte Rossow.

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