Niedrigwasser bringt Weltkriegsmunition zum Vorschein

Niedrigwasser in der Donau legt Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg frei. Experten beseitigen gefundene Munition – für die Bevölkerung bestand keine Gefahr.
dpa |
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Der Kampfmittelräumdienst entschärfte die gefundene Granate bei Kelheim. (Symbolbild)
Der Kampfmittelräumdienst entschärfte die gefundene Granate bei Kelheim. (Symbolbild) © Frank Molter/dpa
Deggendorf/Kelheim

Das Niedrigwasser in der Donau hat am Wochenende Weltkriegsmunition an die Wasseroberfläche gebracht. Ein Mann, der hobbymäßig mit einer Sonde unterwegs war, fand so am Samstag einen Gefechtskopf einer Panzerfaust am begehbaren Donaugrund bei Deggendorf, wie die Polizei mitteilte. Das Sprengkommando beseitigte das Kampfmittel. Es habe aber keine Gefahr bestanden, da kein Zünder mehr vorhanden war.

Auch bei Kelheim rückten Experten zu einem gefundenen Gegenstand aus. Hier fand ein 41-Jähriger am Sonntag eine Granate am Donauufer. Der Kampfmittelräumdienst entschärfte sie. Auch hier ging laut Polizei keine Gefahr für die Öffentlichkeit aus. Beide Gegenstände sollen aus dem Zweiten Weltkrieg stammen.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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