Newcastle-Krankheit: 40.000 Legehennen müssen getötet werden

Auf einem Geflügelhof im Kreis Erding ist die Newcastle-Krankheit nachgewiesen worden - eine Art Vogelgrippe. Zehntausende Tiere werden gekeult.
dpa |
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Fast 40.000 Legehennen müssen in einem Betrieb im Landkreis Erding getötet werden (Symbolbild).
Fast 40.000 Legehennen müssen in einem Betrieb im Landkreis Erding getötet werden (Symbolbild). © Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Erding

In einem Agrarbetrieb im oberbayerischen Landkreis Erding müssen fast 40.000 Legehennen getötet werden, nachdem in dem Bestand die Newcastle-Krankheit festgestellt worden war. Das teilte das Landratsamt mit. Die Tötung solle tierschutzgerecht am Freitag in dem betroffenen Stall erfolgen, sagte ein Sprecher. 

Das Friedrich-Löffler-Institut hatte zuvor den Ausbruch der Seuche in dem Bestand zweifelsfrei festgestellt. Vorsichtshalber wird um den gesperrten Hof im Umkreis von drei Kilometern eine sowie im Umkreis von zehn Kilometern eine Überwachungszone errichtet. 

Die Newcastle-Krankheit, eine hochansteckende Viruserkrankung, ist für den Menschen unbedenklich. Das Krankheitsbild ähnelt dem der Vogelgrippe.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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