"Neupositionierung": Bamberg verabschiedet vier Basketballer

Nach der verpatzten Bundesliga-Saison treibt Brose Bamberg seinen Kaderumbau voran und trennt sich auch von langjährigen Leistungsträgern. Wie der fränkische Basketballverein am Dienstag mitteilte, wurden die Verträge von Nationalspieler Patrick Heckmann, Augustine Rubit und Arnoldas Kulboka aufgelöst.
| dpa
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Bamberg - Nach der verpatzten Bundesliga-Saison treibt Brose Bamberg seinen Kaderumbau voran und trennt sich auch von langjährigen Leistungsträgern. Wie der fränkische Basketballverein am Dienstag mitteilte, wurden die Verträge von Nationalspieler Patrick Heckmann, Augustine Rubit und Arnoldas Kulboka aufgelöst. Der Kontrakt von Ricky Hickmann werde zudem nicht verlängert. Zusammen absolvierten die vier Profis 303 Bundesligaspiele für Bamberg und 182 Partien im Europacup. Heckmann gehörte zu den Kadern von Erfolgscoach Andrea Trinchieri, die 2016 und 2017 deutsche Meister geworden waren.

"Im Zuge unserer sportlichen und strategischen Neupositionierung stellen wir jeden Vertrag auf den Prüfstand", sagte Geschäftsführer Arne Dirks. Sich von den vier Akteuren zu trennen sei "für die Gesamtausrichtung sinnvoll und essentiell". Zuletzt hatte schon Aufsichtsratschef und Geldgeber Michael Stoschek einen "wirklichen Neubeginn" versprochen. Als Sportdirektor holte Bamberg den Belgier Leo de Rycke. Unklar ist noch, wer das Team als Trainer übernimmt.

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