Neue Ausstellung zu Hitlers Aufstieg in Bayern geplant

Wie wurde Bayern zum Schauplatz von Hitlers Aufstieg? Eine neue Ausstellung beschäftigt sich mit dem Kampf um und gegen die Demokratie - und zeigt, wie aus einem Zuschauer der Hauptakteur wurde.
dpa |
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Das Museum der bayerischen Geschichte in Regensburg zeigt ab diesem Sommer Hitlers Aufstieg an die Macht. (Archivbild)
Das Museum der bayerischen Geschichte in Regensburg zeigt ab diesem Sommer Hitlers Aufstieg an die Macht. (Archivbild) © Armin Weigel/dpa
Regensburg

Das Museum der bayerischen Geschichte in Regensburg will ab dem Sommer den Weg von Adolf Hitler an die Macht darstellen. Die diesjährige Bayernausstellung trage den Titel "Brennpunkt Bayern. Hitler und der Kampf um die Demokratie", wie die Organisatoren mitteilten. Die Ausstellung soll rund 13 Monate lang - vom 8. Juli 2026 bis 7. August 2027 - in dem Geschichtsmuseum zu sehen sein.

Inhaltlich gehe es um den Kampf um die Demokratie Anfang der 1920er Jahre, berichtete das Haus der bayerischen Geschichte. Insbesondere soll sich die Schau um Hitler drehen, der 1913 nach Bayern übersiedelte. Dieser habe sich "von der Zuschauer-, in die Statisten- und schließlich in die Hauptrolle" gedrängt.

Landesausstellung dreht sich um Musik

Bereits im Frühjahr wird in Freyung im Bayerischen Wald die Landesausstellung 2026 eröffnet. Vom 25. April bis 8. November dreht sich in der Schau alles um "Musik in Bayern". Dabei sollen Melodien aus den vergangenen Jahrhunderten bis zur Gegenwart präsentiert werden.

"Vom Klang eines Wassertropfens über Choräle, höfische Opern, den Traditionen der Volksmusik bis hin zu Schlager, Rock, Pop, Rap und Techno in der Jetztzeit", kündigen die Ausstellungsmacher an. "Wir gehen dabei auf Spurensuche: Was ist typisch bayerisch, und was trägt Bayern musikalisch in die Welt hinaus?" An allen Ausstellungstagen soll es auch Live-Konzerte geben.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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