Nebel löst sich auf - Frühling in Anmarsch?

Noch hält sich der Nebel zum Teil hartnäckig, aber in den nächsten Tagen könnte es frühlingshaft werden. Das wirkt sich auch auf die Pegelstände an den Flüssen und in den Bergen aus.
dpa |
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Die Hochwasserlage könnte sich laut Experten in den nächsten Tagen entspannen. (Archivbild)
Die Hochwasserlage könnte sich laut Experten in den nächsten Tagen entspannen. (Archivbild) © Pia Bayer/dpa
München

Zuerst in den Alpen und Mittelgebirgen, dann überall in Bayern: In den nächsten Tagen könnte es frühlingshaft werden, und Sonne das nasse und graue Wetter ablösen. Dem Deutschen Wetterdienst zufolge bringt der Donnerstag nach anfänglichem Nebel bereits viel Sonne, die Temperaturen steigen auf milde 10 Grad bis 18 Grad. Am Freitag könnte es am Untermain und im südlichen Alpenvorland mit örtlich 20 Grad sogar ungewöhnlich warm werden. 

Entspannung beim Hochwasser 

Gute Nachrichten sind das auch für die Hochwasserlage: "Das Hochdruckwetter lässt das Hochwasser in Bayern zurückgehen", heißt es vom Hochwassernachrichtendienst (HND). Nach dem vielen Regen zu Wochenbeginn hatten die Behörden in verschiedenen Regionen Hochwasserwarnungen herausgegeben. 

An vielen Flüssen ist nach HND-Angaben noch mit Ausuferungen und Überschwemmungen zu rechnen. Die Wörnitz erreichte bei Harburg (Landkreis Donaus-Ries) zwischenzeitlich die Meldestufe 3, bei der einzelne Grundstücke und Straßen überflutet werden können. Aber auch dort laufe das Hochwasser ab.

Achtung: Lawinengefahr in den Alpen!

Der Neuschnee der letzten Tage und die Sonne haben die Lawinengefahr in den bayerischen Alpen steigen lassen. Für Mittwoch sagte der Lawinenwarndienst je nach Region und abhängig von der Höhe eine große (Warnstufe 4 von 5) bis erhebliche Gefahr (Warnstufe 3) voraus. 

Demnach könnten sich Lawinen in höheren Lagen vor allem in der Sonne von selbst lösen oder durch geringe Zusatzbelastung ausgelöst werden. In mittleren Lagen sei mit nassen Lawinen zu rechnen. Die Aussichten: "Bei ruhigem Hochdruckwetter geht die Lawinengefahr langsam zurück."

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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