Naturschützer: Bayerns Wälder leiden unter Hitze

Nürnberg (dpa/lby) - Das trockene Frühjahr macht nach der Hitze in den vergangenen zwei Jahren den Wäldern in Bayern zu schaffen. Die Situation habe sich dramatisch zugespitzt, teilte der BUND Naturschutz in Bayern (BN) am Donnerstag in Nürnberg mit.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen

Nürnberg (dpa/lby) - Das trockene Frühjahr macht nach der Hitze in den vergangenen zwei Jahren den Wäldern in Bayern zu schaffen. Die Situation habe sich dramatisch zugespitzt, teilte der BUND Naturschutz in Bayern (BN) am Donnerstag in Nürnberg mit. Vielerorts seien die Wälder ausgedorrt. Darunter litten vor allem Kiefern und Fichten, aber an manchen Orten seien auch die Laubwälder betroffen. Die Naturschützer fordern deshalb eine Wende hin zu einer schonerenden Waldwirtschaft. Es müsse unter anderem weniger abgeholzt und mehr auf heimische Laubbäume und Weißtannen gesetzt werden. Außerdem fordert der BN mehr Rehe, Rothirsche und Gemsen zu jagen, die jungen Bäumen schadeten.

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren