Nasser Angler: Mit 3,14 Promille aus dem Verkehr gezogen

Er war so betrunken, dass er beim Angeln das Gleichgewicht verlor und in den See plumpste - da wollte der Mann nur noch nach Hause. Sein Auto hätte er dabei allerdings besser stehen gelassen.
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LICHTENFELS - Er war so betrunken, dass er beim Angeln das Gleichgewicht verlor und in den See plumpste - da wollte der Mann nur noch nach Hause. Sein Auto hätte er dabei allerdings besser stehen gelassen.

Samstagabend, der 32-Jährige will ein paar Fische aus dem Oberwallenstädter Baggersee angeln. Ganz nüchtern ist er dabei nicht: Der Angler fällt ins Wasser. Ärgerlich, denn jetzt ist er ist klatschnass. Der Mann will nur noch nach Hause, sich trockene Sachen anziehen.

Also steigt er in sein Auto - und fährt prompt in eine Polizeistreife. Die Polizei im oberfränkischen Lichtenfels stellt bei dem tropfnassen 32-Jährigen 3,14 Promille im Blut fest. Sein Führerschein wurde eingezogen; ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Bereits 3,5 Promille Blutalkoholgehalt gelten als lebensgefährlich. Ab 4,0 Promille gehen Mediziner von einer tödlichen Dosis Alkohol aus.

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