Nach Verfolgungsfahrt über die Grenze entkommt Raser

Freilassing (dpa/lby) - Nach einer spektakulären Verfolgungsjagd von Österreich nach Bayern ist ein Raser der Polizei zu Fuß entkommen. Wie die Polizei berichtete, war der Fahrer des deutschen Wagens in der Nacht zum Montag der Polizei in Österreich aufgefallen, weil er im Raum Salzburg als Geisterfahrer unterwegs war.
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Ein Polizeiwagen mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Carsten Rehder/dpa/Archivbild
dpa Ein Polizeiwagen mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Carsten Rehder/dpa/Archivbild

Freilassing (dpa/lby) - Nach einer spektakulären Verfolgungsjagd von Österreich nach Bayern ist ein Raser der Polizei zu Fuß entkommen. Wie die Polizei berichtete, war der Fahrer des deutschen Wagens in der Nacht zum Montag der Polizei in Österreich aufgefallen, weil er im Raum Salzburg als Geisterfahrer unterwegs war.

Die Polizisten verfolgten den Wagen bis zur Grenze bei Freilassing (Landkreis Berchtesgadener Land), dort übernahm dann die bayerische Polizei die Verfolgung. In der Folge flüchtete der Autofahrer auf der Bundesstraße 20 mit etwa 160 Stundenkilometern und versuchte dabei, ein Polizeifahrzeug abzudrängen.

An einer Straßensperre hielt er dann an, um seinen Beifahrer aussteigen zu lassen. Der Beifahrer konnte so entkommen. Anschließend rammte der Fahrer den Streifenwagen, der vor ihm die Fahrbahn blockierte. Danach stieg auch er aus und flüchtete ebenfalls zu Fuß.

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