Nach Tod in Diskothek Ermittlungsverfahren eingestellt

Nürnberg (dpa/lby) - Rund vier Monate nach dem Tod eines jungen Mannes in einer Nürnberger Diskothek hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen eingestellt. Es gebe keinerlei Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden, sagte Oberstaatsanwältin Antje Gabriels-Gorsolke am Mittwoch.
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Oberstaatsanwältin Antje Gabriels-Gorsolke. Foto: Daniel Karmann/Archiv
dpa Oberstaatsanwältin Antje Gabriels-Gorsolke. Foto: Daniel Karmann/Archiv

Nürnberg (dpa/lby) - Rund vier Monate nach dem Tod eines jungen Mannes in einer Nürnberger Diskothek hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen eingestellt. Es gebe keinerlei Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden, sagte Oberstaatsanwältin Antje Gabriels-Gorsolke am Mittwoch. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet.

Der Vorfall hatte sich am 7. Oktober am frühen Morgen in der Innenstadt ereignet. Der 21-Jährige war tot auf der Toilette der Diskothek aufgefunden worden. Einer Angestellten war aufgefallen, dass eine der Toiletten bereits lange Zeit besetzt war. Daraufhin brach ein weiterer Mitarbeiter die Tür auf. Der 21-Jährige konnte anschließend nur noch leblos aus der Kabine getragen und nicht wiederbelebt werden. Zur genauen Todesursache des Mannes wollte sich Gabriels-Gorsolke aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht äußern.

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